Schnell helfen – das ist das Gebot
der Stunde wenn es um die Erdbebenopfer in Haiti geht. Eine bunte
Mischung aus Bloggern, Twitterern, Facebook-Usern und Communities
zeigt, wie es online funktioniert. Die Spendenaktionen und ihre
Verknüpfung über Widgets, Twitter und Facebook-Applikationen
ermöglichen erstmals in Deutschland jedem, die Spendenaktionen mit
einer Spende zu unterstützen, und, noch wichtiger, den
Spendenaufruf selber zu
verbreiten.
Johnny Haeusler hat angefangen – mit
seiner Online-Spendenaktion
Rettungsanker für Haiti.
Nach wenigen Minuten war die Aktion Rettungsanker für Haiti nicht
nur zeitgleich auf seinem Blog Spreeblick, bei Aktion Deutschland
Hilft und bei Helpedia online, sondern sie wurde über Widgets
(interaktive Online-Banner), Facebook und Twitter rasend schnell im
Netz verbreitet. Das Ergebnis: 25.000
Euro nach 7 Tagen!
"Die Rettungsanker-Aktion hat gezeigt,
dass soziale Netzwerke das Mittel der Wahl
sein können, wenn es um schnelle Hilfe durch Spenden geht", sagt
Johnny Haeusler. " Der Schneeballeffekt hat nicht nur binnen
weniger Stunden einige tausend Euro für Haiti eingebracht, sondern
allen Beteiligten auch noch Spaß gemacht", so Haeusler weiter,
"denn nicht nur das Spenden zählte, sondern die
direkte interaktive Beteiligung an der
Verbreitung der Aktion".
Viele folgen seinem Beispiel und
erstellen eigene Spendenaktionen, die sie in ihr Netzwerk posten.
Ob Schüler, Selbstständige oder Firmen, die eigene
Spendensammelseite ermöglicht mehr als spenden – man wird
Teil der Hilfswelle mit seiner eigenen Kampagne.
Da zählt jeder Euro und vor allem die virale
Verbreitung im Netz. Dank Helpedias
Technik lassen sich die Aktionen einfach
verbreiten und so die eigenen Freunde, Kollegen und Kunden zum
(mit-)spenden aufrufen.
Mehr Informationen über: Aktion Deutschland Hilft << hier klicken
Kommentare