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Ein in Japan lebender Deutscher

Sehr interessanter Bericht von Norbert Bartl (Leben im Ausland) Die Ratten verlassen das sinkende...  (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Freitag, den 04. Juni 2010 20:49

 
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

zuerst Koch und jetzt Köhler: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff! Ich hoffe, Sie deuten diese Anzeichen richtig.
Oder wollen Sie am Ende einer von denen sein, die auf Deck noch Musik machen, während die Titanic schon fast
untergegangen ist?

Angeblich war Köhler ein unbequemer Präsident. Und ein beliebter Politiker. Ich denke, wirklich unbequem war er nicht.
Was die Sympathie der Menschen betrifft, falls es diese gab, so beruhte sie nicht auf Gegenseitigkeit. Mit seiner Flucht
aus dem Amt hat er gezeigt, dass ihm Deutschland und die Deutschen so egal wie nur sonstwas sind. Mit seiner
Begründung sagte er uns obendrein, für wie verblödet er uns alle schon hält.

Das gleiche gilt freilich auch für die Erklärungsversuche der linientreuen Systempresse, ganz egal aus welcher Ecke.
»Null-Bock-Horst« nannte ihn die Süddeutsche, »Horst Lübke« der Spiegel. Ein ungrechter Vergleich, finde ich. Lübke
hatte wenigstens Unterhaltungswert. Erinnern Sie sich noch an diesen Meister des unfreiwilligen Humors? Bei einem
Staatsbesuch in Liberia soll er die Menschen mit den Worten begrüsst haben: »Meine Damen und Herren, liebe Neger....«

»Bild«, meistgelesene Zeitung der Deutschen, stellt Köhlers Flucht aus dem Amt als Verzweiflungstat eines Mannes hin,
der fallen gelassen wurde. Um den es einsam geworden sei. Was für ein Unsinn! Eine Zeitung, die ihre Leser mit solchem
Schwachsinn abspeist, muss sich nicht wundern, wenn ihr die Leser in Scharen davon laufen wie »Bild«, die in den letzten
10 Jahren fast eine Million Käufer verlor.

Ich denke, Köhlers Motive liegen eher in einem Bereich, der für die üblichen deutschen Qualitätsmedien tabu ist:

–– Auf Deutschland und die Deutschen wird in den nächsten Monaten noch mancher Hammer zukommen. Sowohl Koch
als auch Köhler wollen da nicht als Mitschuldige gelten. Bei Köhler funktioniert das allerdings nicht. Er hatte es ja in der
Hand, das Schlimmste zu verhindern. Er hätte nur seine Unterschrift nicht unter das Rettungspaket setzen dürfen, dann
wäre er als Präsident mit Courage in die Geschichte eingegangen. Was aber tat er? Seine letzte Amtshandlung war die
Unterschrift unter das Milliardengeschenk an die Banken. Laut Kopp ein Verrat an den Deutschen, der Köhler einen
Ehrenplatz auf dem Müllhaufen der Geschichte sichert.

–– Köhlers Fahnenflucht war ein Frontalangriff auf Kanzlerin Merkel. Deren Politik gefiel ihm angeblich immer weniger.
So schlimm kann es aber nicht gewesen sein. Er hätte ja nur sein Okay nicht dazu geben müssen.

–– Köhlers echter Grund, den Krempel hinzuschmeissen, dürfte  der gleiche sein, der schon seinerzeit Schröder bewog,
Damals die Wahl vorzuziehen: Beide wollten raus aus ihren lästigen Ämtern, weil sie in Wirklichkeit schon einen viel
besseren Job in Aussicht hatten. Bei Kopp sieht man Köhler künftig als Regierungsberater in Washington oder Peking.

Für mich klingt die Version von Kopp-Autor Wang Xin Long vernünftig:

»Köhler hat Deutschland im Zug der Finanzkrise im Sinn der Eurokraten abgewickelt und dem internationalen Kapital
üppige Zinspakete hinterher geworfen. Er tritt ab, weil er an anderer Stelle dringender gebraucht wird: in den USA und in
China, um Washington und Peking bei der Verstaatlichung der industriellen Vermögen Chinas als Berater und
Kontaktgeber behilflich zu sein«.

Das würde auch erklären, warum die deutschen »Qualitätsjournalisten« Köhlers China-Besuch vor dem Afghanistan-
Besuch praktisch verschweigen mussten: Es durfte kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen Köhlers Reise und
Chinas Deals mit den USA. Der Verdacht drängt sich auf, dass Köhler in Peking Lobbyarbeit für die USA erledigte, während
der deutsche Steuerzahler seine Reisekosten zahlte. Die deutsche Industrie sei jedenfalls bei den Milliarden-Investitionen
der Chinesen leer ausgegangen.

Köhlers Begründung für seine Flucht ist absurd. Schlimmer noch, er macht sich nicht mal die Mühe, sich eine glaubhafte
Lüge auszudenken. Tatsache ist, er ist früher schon viel härter kritisiert worden. Kritik prallt an ihm ab wie an Teflon. Für
Autor Udo Ulfkotte ist der Grund für diese Fahnenflucht klar: Köhler weiß, was auf die Deutschen zukommt!


Ich denke, Sie wissen, was das für Sie heisst, wenn Sie die Sache nicht mit ausbaden wollen. Nein, einen Beraterjob in
Washington oder Peking kann ich Ihnen in »Leben im Ausland« leider nicht anbieten. Dafür aber eine ganze Menge
anderer interessanter Alternativen, wenn Sie sich nicht länger von Frau Merkel für dumm verkaufen und zur Kasse bitten
lassen wollen. Dazu gleich mehr. Denn es gibt ja noch eine, wenn auch für den Bürger eher zweitrangige Frage: Wer soll
Köhlers Job eigentlich jetzt machen?

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INTERNET-KAMPAGNE GEGEN URSULA VON DER LEYEN:
BEKAM FRAU MERKEL KALTE FÜSSE?
WELCHER POLITIKER GEWINNT DIESMAL DEN JACKPOT?
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Wenn Deutschland eine Demokratie wäre, dann würden die Menschen im Land den Präsidenten wählen. Wenn
Deutschland ein normales Land wäre, dann wäre der Posten des Präsidenten ein wichtiges Amt, was es ja in vielen
Ländern ist. In Deutschland dagegen entschloss man sich nach dem Krieg, dass man lieber einen machtlosen
Pausenclown und Grüss-Gott-August zum Präsidenten haben wollte, der dem Kanzler die unwichtigen Staatsbesucher vom
Hals hält und alles, was man ihm hinlegt, unterschreibt ohne es zu lesen.

So wurde das Amt des Präsidenten zum Jackpot für ausrangierte Politiker. Gut bezahlt ist der Job natürlich.  Wer den
Jackpot kriegt, macht die Politik unter sich aus. Das Volk würde dabei nur stören. Der Gewinner hat dankbar zu sein und
wird zum Hofnarren für seine Schöpfer. Seit durch die EU in Brüssel unzählige neue Möglichkeiten geschaffen wurden,
um Politiker zu versorgen und ruhigzustellen, darf auch ab und zu mal ein politisch korrekter Seiteneinsteiger den
fürstlich bezahlten Pausenclown spielen.

Wissen Sie, wen Deutschlands Wähler gern als Präsidentin sehen würden?

Ans Licht brachte dies eine Umfrage der Bildzeitung. Das Resultat ist dem Blatt inzwischen so peinlich, weil unpassend,
dass die Umfrage auf der Webseite nicht mehr zu finden ist. Nein, Ursula von der Leyen wollen die Deutschen, oder
zumindest die Bild-Leser, nicht haben. Die bekam nur so um die 14 Prozent. Mit weitem Abstand von fast 35 Prozent an der
Spitze lag Margot Kässmann, die frühere evangelische Bischöfin.

Warum Frau Kässmann?

Sorgen etwa 2,5 Promille am Steuer für Volksnähe? Hat sich die Frau durch ihren schnellen Rücktritt sympathisch
gemacht? Oder  stimmten die Menschen nur deshalb für sie, weil Frau Kässmann die einzige Nicht-Politikerin unter
den vorgeschlagenen Kandidaten war? Wie auch immer, Sie wird es nicht werden. Als Vorschlag der SPD hat sie keine
Chance.


Die Alternativen?

Ursula von der Leyen kommt im Fernsehen gut rüber und wirkt sympathisch. Sie arbeitet absolut professionell,
karrieretechnisch gesehen. Sie spannt sogar ihre Kinderschar vor den Werbekarren ihrer Politlaufbahn. Nach der Wahl,
beim Minister-Roulette, beteuerte sie ihre Leidenschaft für die Familie und buhlte hintenrum um wichtigere Ämter.

Sie weigerte sich, wirklich etwas gegen Kinderpornographie zu unternehmen, weil sie das Thema zur Einführung einer
Internet-Zensur brauchte. Sie ist eine begnadete Heuchlerin und Zynikerin. Das sind Qualitäten, die sie eigentlich zur ersten
Wahl für den Präsidentenjob machen. Ein paar Tage sah es so aus, als würde sie es werden. Es wäre ja gar nicht schlecht,
dann könnte sie wenigstens als Ministerin keinen Unsinn mehr anstellen.

Inzwischen ist von Christian Wulff die Rede. Vielleicht hat Frau Merkel doch kalte Füsse bekommen. Im Internet wurde
nämlich eine heftige Kampagne gegen Frau Leyen in Gang gesetzt (Geben Sie mal in eine Suchmaschine »Leyen Not my President« ein). Internet-Leser sind schliesslich auch Wähler, weiss Frau Merkel, und wie man sieht, mit besserem
Gedächtnis.


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LEBEN IM AUSLAND: DAS LESEN SIE
IN DER AKTUELLEN AUSGABE
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Sie müssen kein Prophet sein, um zu ahnen, dass die Menschen in Deutschland vor einer düsteren Zukunft stehen.
Ändern können Sie daran nichts. Aber Ihre eigene Zukunft, die haben Sie in der Hand! Was können Sie tun?

Ich denke, wenn Sie sich der Kontrolle und Enteignung durch Ihre Regierung entziehen wollen, müssen Sie es machen wie
die grossen Konzerne. Die sind in vielen Ländern zuhause und nehmen sich von jedem Standort das Beste mit. Wo die
Steuern hoch sind, machen sie Verluste und kassieren Subventionen. Wo Arbeitskraft billig ist, lassen Sie produzieren, und
ihre Gewinne verlagern sie dorthin, wo sie kaum Steuern zahlen.

Dieses Prinzip funktioniert auch für jeden Einzelnen von uns. Sie brauchen einen internationalen Lebensstil und möglichst
ein ortsunabhängiges Einkommen. Ein Geschäft aus dem Aktenkoffer. Sie brauchen ein paar Konten in verschiedenen
Ländern, um Ihr Erspartes vor willkürlichen Zugriff zu schützen. Und Sie sollten Ihr Geld so anlegen, dass Sie vor bösen
Überraschungen sicher sind. Antworten auf alle diese Fragen finden Sie in »Leben im Ausland«. In der aktuellen Ausgabe
lesen Sie...

–– Wie Sie Ihr Konto im Ausland per Post eröffnen
–– Wo Sie für wenig Geld friedlich und unbelästigt an der Sonne leben
–– Wie Sie nicht zum Opfer von Finanzkrise, Banken und Merkels Steuern werden
–– Hintergründe und Fakten, die Ihnen Tagesschau und Tageszeitung verschweigen
–– Zwei beliebte Länder für Auswanderer

Lesen Sie in
»Leben im Ausland« und handeln Sie danach:

–– Unabhängig leben:
Eine Familie aus Norddeutschland lebt als Selbstversorger in einem sonnigen, friedlichen Land.
Sie suchen noch einige Gleichgesinnte, die in der Natur wohnen und ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen wollen.
Wäre das eventuell was für Sie?

–– Malaysia: Jobs und Immobilien in einem der besten Länder Asiens für Ausländer. 4.000 Firmen aus 50 Ländern bieten
Arbeit in allen Branchen, hier erfahren Sie, wo Sie mit der Suche beginnen. Ausserdem: Die besten Branchen, wenn Sie
sich in Malaysia selbstständig machen. Ihr preiswerter Start im Einzelhandel in Kuala Lumpur.

–– Offshore Banking: Geldexperte Gerhard Kurtz nennt Ihnen 4 solide, konkrete Adressen, wo Sie Ihr Konto im Ausland
auf dem Postweg eröffnen

–– Private Insolvenz? Dieser Mann sagt Ihnen, wie Sie nach nur 3 (!!!) Monaten wieder schuldenfrei sind!

–– Polen: Je mehr die Krise um sich greift, desto interessanter wird unser Nachbar im Osten. Hier gibt es keine Krise. Hier
muss der Steuerzahler keine Banken retten. Hier macht die Regierung nicht bei Betrügereien wie der Schweinegrippe mit.
Jetzt fragen sich die Polen: Bekam der Präsident jetzt die Quittung für seine Ausmüpfigkeit? Was steckt wirklich hinter dem
Flugzeug-Absturz? Die Menschen in Polen glauben kein Wort von dem Unfall. Sie fordern Aufklärung!

–– Costa Rica: Nicht überall in der »Schweiz Mittelamerikas« gibt es Tourismus und Bauboom. Lesen Sie hier, in welchen
Regionen Sie noch für sehr wenig Geld in Ruhe ohne Touristenrummel leben.

–– Geldanlage: Mit diesem Wert profitieren Sie vom Wachstumsmarkt Afrika und seinem riesigen Reichtum an Rohstoffen

–– Finanzkrise: Wer soll noch einer Regierung trauen, die lauthals gegen Spekulanten wettert und gleichzeitig hintenrum
die dümmsten aller Spekulanten mit dem Geld der Steuerzahler rettet? Diesen Ausweg lesen Sie sicher nicht zum ersten
Mal – aber haben Sie auch wirklich danach gehandelt?

–– Schleichende Diktatur: Funktioniert es noch, einfach nicht aufzufallen und unter dem Radar zu bleiben? Oder machen
wir uns bald schon dadurch verdächtig? Wird die Regierung demnächst von uns verlangen, dass wir regelmässig unsere
Unschuld beweisen? Wird es allmählich Zeit, vom Sofa aufzustehen? Lesen Sie diese ungewöhnliche Analyse der Lage in
Deutschland und Europa und entscheiden Sie selbst: Ist der Zeitpunkt schon gekommen, an der das Grundgesetz vom
Bürger aktiven Widerstand gegen die Regierung fordert? Und falls ja – was können und sollten wir jetzt alle tun?

Sichern Sie sich jetzt Ihre aktuelle Ausgabe – oder Ihr preiswertes Jahresabo, falls Sie noch kein Leser sind. Klicken Sie
bitte hier:
  www.coin-sl.com/ausland

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
bei Ihren Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Vorsicht in den nächsten Wochen, denn da beherrscht wieder mal das Thema Fussball die Schlagzeilen. Da hat sogar
die Krise erstmal Pause. Trotzdem sollten Sie nicht ganz abschalten, denn oft nutzen Politiker diese Auszeit, um weitgehend
unbeachtet allerlei unbeliebte Massnahmen durchzusetzen. Bleiben Sie wachsam! Sollten Sie zu den hartgesottenen
Fussballfans gehören, hier eine Empfehlung, um die mich Leser Bernd G. bat: »Wir wollen gern das Sommermärchen von
2006 wiederholen! Sichern Sie sich dazu unseren WM-Button als Zeichen, dass Sie dazu gehören!« Ob Sie damit der
deutschen Mannschaft zu Titel verhelfen, kann ich Ihnen nicht garantieren, aber wenn Sie Lust haben, schauen Sie mal rein
unter
  www.fan-artikel-fussball.de

PPS:
Wie immer bitte ich Sie um Hilfe, um meinen Brief »Leben im Ausland« bekannter zu machen. Sollten Sie Freunde,
Bekannte oder Kollegen haben, die solche Theman interessieren, schicken Sie Ihnen bitte den Brief weiter.
Herzlichen Dank!!!


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Wollen Sie nicht endlich raus aus Ihrer Tretmühle?
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Wie Sie durch die Assoziationslernmethode Ihre Lernzeit um zwei Drittel verkürzen  (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Sonntag, den 30. Mai 2010 16:54

Mit der Assoziationslernmethode werden Sie Vokabeln wesentlich schneller lernen als durch bloßes Einpauken. Im Folgenden erfahren Sie, veranschaulicht durch zahlreiche Beispiele, wie diese Methode detailliert funktioniert.
 
Die Assoziationslernmethode lässt sich beliebig mit allen anderen Lernmethoden kombinieren.
In von uns durchgeführten Testreihen lernten unsere Probanden mit dieser Methode zwischen 30 und 50 neue Wörter pro Stunde. Die Lernzeit pro Vokabel verkürzte sich dabei um 50 bis 70 Prozent.
 
 

Die Assoziationslernmethode


Bei der Assoziationslernmethode bilden Sie sich für jede Vokabel ein Bild im Kopf. Dieses besteht aus einer Assoziation aus dem Ursprungswort und dem zu lernenden Wort.
 
Beispiel aus dem Englischen:
 
Auto - car

  • Denken Sie an ein Auto, in dem ein riesiger Karpfen liegt.
  • Oder denken Sie an ein Auto, in dem ein Kamel sitzt.

Diese Assoziation werden Sie nur in den ersten zwei bis drei Lerntagen benötigen. Danach rutscht die Vokabel automatisch in Ihr Langzeitgedächtnis, ohne dass Sie später noch an diese Assoziation denken müssen.
 
Sie brauchen hierzu kein großes Einfallsvermögen. Die Assoziationen müssen nicht allzu kreativ sein und im Laufe des Lernens wird es Ihnen immer leichter fallen, passende Bilder zu finden.
 
In den meisten Fällen wird Ihnen auf Anhieb kein passendes Wort einfallen. Daher finden Sie hier eine Auflistung vieler Möglichkeiten, wie Sie passende Eselsbrücken finden können.
 

Mehrsilbige Begriffe

Wenn die Vokabel aus mehreren Silben besteht, so teilen Sie diese auf und merken sich eine Kette aus Gegenständen.
 
das Auto - la voiture (Französisch)

  • Denken Sie an ein Auto, das vor einer Tür steht (ungefähr "vor Tür" ausgesprochen).
  • Oder denken Sie an ein Fort mit einer großen Tür drin, in dem ein Auto steht.
  • Oder denken Sie an ein Auto mit 4 (engl. four) geöffneten Türen.
  • Oder denken Sie an ein Fort mit Türmen drauf, vor dem ein Auto steht.
  • Oder denken Sie an einen Vogel, der eine te im Schnabel hält und in einem Auto sitzt.
  • Oder denken Sie an einen vornehmen Tyrann, der in einem Auto sitzt.

Es ist dabei nicht so wichtig, eine genaue Entsprechung zu finden. Sie benötigen nur ein Bild mit einigen Anhaltspunkten, so dass Sie sich schnell an das eigentliche Wort erinnern. Je besser die Assoziation natürlich ist, umso leichter kommen Sie drauf!

Habe ich Ihr Interesse an einer neuen Sprache geweckt?
Mit den multimedialen Sprachkursen von Sprachenlernen24 lernen Sie in Windeseile eine neue Fremdsprache. Siebzig Sprachen stehen dabei zur Auswahl, und wenn Sie heute noch anfangen, koennen Sie diese in Ihrem Urlaubsland sofort praktisch anwenden, als auch  vertiefen.

*Uebrigens: Ueber diesen  Link:  http://vude.de/Samurai/Fremdsprachen-leichter-lernen/   erhalten Sie ein nutzbringendes Geschenk:

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plus sieben kostenlose Lerntipps


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Vatertag, Männertag / Christi Himmelfahrt  (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Donnerstag, den 13. Mai 2010 13:00

In welchen Ländern wird eigentlich noch Vatertag gefeiert?
Er wird in ueber 24 Ländern gefeiert, jedoch überall an anderen Terminen.
zB: bei uns in Japan findet jeweils am 3. Sonntag im Juni der Vatertag statt.
Also, heute haben wir hier bei uns in Japan keinen Vatert...
ag als auch keinen Christi-Himmelsfahr-Feiertag, sondern ein ganz gewoehnlicher ARBEITSTAG!!!

Wuensche Euch einen angenehmen, feucht -froehlichen Vatertag (Männertag) & Christi Himmelfahrts Feiertag,
Herzliche Gruesse vom
http://vude.de/Samurai/aus-dem-Lande-der-Sushis--Geishas/

Ps.: http://vude.de/Samurai/MEIN-GESCHENK-zum-VATERTAG/

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Ein hoch interessanter Bericht zum Thema: "AUSWANDERN" eines im Ausland lebenden Freundes  (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Freitag, den 07. Mai 2010 09:05

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

es ist noch gar nicht so lange her, da hat Frau Merkel hoch und heilig versichert, Deutschland werde nicht
für die Rettung Griechenlands zahlen. Warum sie da die Klappe so weit aufgerissen hat, ist mir ein Rätsel. Ihre Chance,
sich lächrlich zu machen, lag bei ca. 100 Prozent. Geglaubt hat ihr das sowieso keiner. Inzwischen wissen wir:

Deutschland ist erst mal mit 22,4 Milliarden dabei. Wenn ärmere Länder wie Portugal ihren Anteil nicht zahlen können,
wird es noch mehr.

Das ist eine ganze Menge Geld. Mehr als sich ein normaler Steuerzahler vorstellen kann. Kaum einer versteht
allerdings, warum er überhaupt mit seinen Steuern Griechenland retten soll. So langsam rückt Frau Merkel deshalb
mit der Wahrheit raus:

Nicht Griechenland wird mit Steuergeld aus ganz Europa gerettet. Nein, in Wirklichkeit steht der Euro auf der Kippe!
Vielleicht sogar unser Europa, mit all den schönen Posten in Brüssel für gescheiterte Politiker...!

Da kommt allerhand auf uns zu!

Jetzt heisst es richtig planen, richtig handeln, sein Erspartes retten, richtig investieren! Aber wie?

Möglichkeiten haben Sie viele. Eine ganze Reihe Länder sind verschont geblieben von dieser selber gemachen
Krise. Wie Sie jetzt am vernünftigsten vorgehen, lesen Sie in »Leben im Ausland«:
www.coin-sl.com/ausland

»Die Griechen« sind übrigens gar nicht pleite. Den meisten von denen geht ziemlich gut! Unter anderem deshalb,
weil die sich, im Gegensatz zu den Deutschen, ihr Geld nicht so leicht von ihren Politikern wegnehmen lassen.
Die wehren sich ziemlich wirkungsvoll. Die meisten Geschäfte wickeln sie ohne den Staat ab. Ohne Rechnung.
Das mag schlecht sein für den Staat, aber für die Menschen ist es besser so.

Die Griechen waren schlau genug, rechtzeitig ihr Geld von der Bank zu holen, gegen wirkliche Werte einzutauschen
oder ins Ausland zu bringen. Ich denke, um die Griechen müssen wir uns keine Sorgen machen.

Gerade uns Deutschen würde etwas griechische Mentalität ganz gut tun. Wem nützt das eigentlich, dass deutsche
Gutverdiener 70 Prozent ihres Einkommens an Frau Merkel abliefern? Deutsche murren und zahlen. Griechen
zahlen nicht freiwillig. Und statt zu murren, machen sie richtig Krawall!

Bevor sie sich an die neuen Auflagen halten, Bargeld praktisch abschaffen, die totale Kontrolle akzeptieren, stellen
die Griechen eher die Arbeit ein, gehen in ihre Dörfer zurück und leben dort von ihrem Gemüse und ihren Hühnern und
Lämmern, sagte mir ein Landeskenner.

Was passiert eigentlich, wenn ein Staat pleite geht?

Weniger Beamte? Weniger Geld mehr für Politiker-Pensionen? Wenn das die Folgen wären, dann würde auch
Deutschland etwas Staatspleite ganz gut tun. Aber Einsparungen bei der politischen Elite gehören ausdrücklich nicht
zum Forderungskatalog, den die EU für ihre Hilfe zur Bedingung macht.

In Griechenland ist es wie überall: Die Menschen im Land haben ganz andere Interessen als ihre Regierung.
Niemand hat die Bürger gefragt, ob sie in die EU wollen. Griechenland war schon ein Pleitekandidat, als das Land
von Brüssel genötigt wurde, der Währungsunion beizutreten. Jeder in Brüssel kannte die Realität. Alle sahen sie
auf die andere Seite. Jetzt tun sie überrascht, entsetzt, schieben die Schuld auf die betrügerische Buchführung
der Griechen. Was für ein ein Hohn!

Die Krawalle in Griechenland gelten nicht nur den höheren Steuern. Vor allem protestieren die Griechen gegen
die Einmischung von aussen!

Die Alternative für Griechenland heisst, raus aus dem Euroraum. Notfalls auch raus aus der EU. Zurück zur
Drachme, und diese abwerten. Kredite neu verhandeln. Mit den Gläubigern Vergleiche aushandeln. Nicht ans
Telefon gehen, wenn die Deutsche Bank anruft und ihr Geld will...

So könnte eine Lösung für Griechenland aussehen. Aber diese Lösung darf es nicht geben! Sie wäre eine Bankrotterklärung für den Euro. Und für die EU. Und vor allem: Unter Griechenlands Gläubigern sind viele der
grossen deutschen Banken!

Während deutsche Medien, »Bild« niederträchtig vorneweg, Stimmung gegen die Griechen machen, muss der
deutsche Steuerzahler auf dem Umweg über die Griechen-Milliarden also schon wieder deutsche Banken retten...!

Das Problem ist nur ... das alles ist leider nur die halbe Wahrheit! Denn...

     –– Erstens, Griechenland ist gar nicht zu retten
     –– Zweitens, die nächsten Pleite-Kandidaten stehen schon Schlange

Zur Punkt 1 hat Bundesbänker Thilo Sarrazin, einer der wenigen Sozialdemokraten, die ab und zu die Wahrheit
sagen, folgende Rechnung aufgestellt:

Selbst wenn die griechische Wirtschaft jährlich um 2 Prozent wachsen und die Regierung ihre Ausgaben um
10 Prozent kürzen würde sowie Kredite zu 5 Prozent Zinsen aufnehmen könnte, würden Athens Schulden
in 7 Jahren von derzeit 113,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 148,2 Prozent steigen!

Zu Punkt 2 sagt Finanzexperte Hans-Peter Holbach: »Verglichen mit den Auslandsforderungen an Griechenland
von rund 45 Milliarden Euro stehen Länder wie Portugal (47 Mrd.), Grossbritannien (501 Mrd.), Italien (190 Mrd.),
Spanien (238 Mrd.) und Irland (180 Mrd.) viel tiefer in der Kreide bei deutschen Banken ... und wir machen weiter
die Geldpolitik zwischen Marx und Murks...«  (Mehr zu Holbachs »Geldbrief« unter
www.coin-sl.com/geldbrief )

Sie wissen, realistische Warner werden oft als Verschwörungs-Theoretiker abgetan. Tatsächlich ist es oft schwer,
die Grenze richtig zu ziehen. Wie auch immer, ich denke, zum kommenden Pleite-Kandidaten Spanien sollten Sie
folgendes wissen:

***************************************
IST SPANIEN DER NÄCHSTE FELDVERSUCH
DER BILDERBERG-GRUPPE?
***************************************

Wenn die politische Elite der G8-Staaten tagt, oder wenn Wirtschaftsexperten zum Gourmet-Wochenende nach
Davos kommem, dann ist das immer ein riesiger Medienzirkus. Aber wie Sie wissen, tagen auch beim Zirkus
die Direktoren nicht in der Manege.

Die grossen Shows von Obama, Merkel, Sarkozy und Co. sind fürs Publikum gemacht. Da sehen und lesen Sie
jede Einzelheit. Leider erfahren Sie aus Ihren Medien kein Wort über die Treffen, wo wirklich die Entscheidungen
getroffen werden.

»Bild« mag alles wissen, schon möglich. Leider nützt uns das nichts. Seinen Lesern verrät Deutschlands grösstes
Boulevardblatt nämlich nur das weniger Wichtige. Kein Wort lesen Sie in »Bild« zum Beispiel über die Treffen
der Bilderberg-Gruppe – obwohl oft einer der Chefs von »Bild« auf der Teilnehmerliste steht. Aber eben nicht,
um zu berichten, soviel ist klar. Vermuten darf man, dass er sich dort seine Anweisungen abholt, was seine
Redakteure zu schreiben haben. Für die »Zeit« gilt übrigens das gleiche.

Wenn jedes Jahr beim Bilderberg-Treffen Politiker und wichtige Medienleute mit ihren Hintermännern in irgend
einem Nobelhotel tagen, militärisch vom gemeinen Volk abgeschirmt, dann lesen Sie darüber kein Wort in
Deutschlands selbsternannten »Qualitätsmedien«. Da sitzt der Adel mit dem Geldadel zusammen. Banken
und Grossindustrie, die Menschen hinter den Politiker-Marionetten.

Mit dabei auch schon mal Frau Merkel, bevor sie Kanzlerin werden durfte. Immer dabei natürlich Josef (»Joe«)
Ackermann, dem Frau Merkel schnell mal eine noble Geburtstagsfeier spendiert, auf Kosten des Steuerzahlers.
Dreimal dürfen Sie raten, wer von den beiden die Richtung vorgibt – und wer die Anweisungen auszuführen hat.

Soweit also die Tatsachen. Einige Beobachter gehen aber noch einen Schritt weiter...

Sie sagen, der Tagungsort des Bilderberg-Treffens stehe immer in direktem Zusammenhang mit der nächsten
Zukunft des Gastlandes. Trifft man sich in Griechenland, wie letzten Sommer, denn um mit dem Land irgend
einen Versuch durchzuführen. Oder um ein Exempel zu statuieren.

Was daran wahr ist, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht wissen wir bald mehr. Dieses Jahr soll das Treffen
der Bilderberger nämlich in Spanien stattfinden, hat mir ein immer sehr zuverlässiger Informant geschrieben.
Und zwar vom 3. bis zum 6. Juni in Sitges. Ob das stimmt oder ein Ablenkungsmanöver ist, kann ich nicht
sicher sagen.

Spanien gehört im Fall Griechenland noch zu denen, die zahlen. Aber es ist Hilfe auf Pump. Die 4 bis 6 Milliarden,
die Madrid beisteuert, muss sich Zapatero selbst borgen. Längst hat Mr. Bean, wie der sozialistische Präsident
wegen der Ähnlichkeit gern genannt wird, das Erbe seines Vergängers Aznar verprasst, grösstenteil zwecks
Stimmenkauf an befreudete Wählerschichten.

Wenn Spanien wirklich als nächstes Land kippt, wäre das ein mindestens sechsmal so dicker Brocken wie
Griechenland ... und vermutlich das Ende des Euro! Was können wir also tun?

***************************************
WENN SIE WISSEN WOLLEN, WO DIE WELT NOCH IN ORDNUNG IST,
DANN LESEN SIE JETZT »LEBEN IM AUSLAND«
MEHR DAZU AUF  www.coin-sl.com/ausland
***************************************

»Wenn es Sondersendungen in der ARD gibt (»Wie sicher ist unser Geld?«) und Frau Merkel auf allen Kanälen
zur Krise Stellung nehmen muss, dann wissen Sie, dass die Lage ernster ist, als gedacht«, schreiben meine
Kollegen von Trendraketen. Die gleiche Quelle hatte ich in den letzten Monaten einige Male mit dem Rat zitiert,
sich einen Notvorrat an Lebensmitteln zuzulegen. Einige Leser schrieben mir verunsichert, ob das ernst gemeint sei.
Oder ob ich sie verarschen wolle.

Inzwischen will Ministerin Aigner (CSU) die Notvorräte für Krisenfälle in Deutschland verbessern – sage nicht ich,
sondern die Deutsche Presse Agentur. Die Ministerin lasse derzeit prüfen, ob ausser Getreide, Reis, Erbsen, Linsen
und Milchpulver auch Nudeln, Mehl und Fertiggerichte gelagert werden sollen. (Falls Sie solche Warnungen künftig
lesen wollen, bevor ein Minister darauf kommt und sie über dpa verbreitet, hier mehr über Trendraketen
www.coin-sl.com/trend )

Wenn Sie wissen wollen, wo die Welt noch in Ordnung ist, einigermassen jedenfalls, dann lesen Sie »
Leben
im Ausland
«!  Da erfahren Sie, wie Sie Ihre Ersparnisse am besten schützen. In was Sie jetzt am besten investieren.
Vor allem aber sage ich Ihnen, wo es noch Länder wie dieses gibt:

–– Sie leben bequem und sorglos für 715 Euro im Monat. Sie leben an der Sonne, am Meer. In einer Metropole
mit hohem Lebensstandard, nichts von wegen Dritte Welt! Und Sie sind dort willkommen: Die Regierung hat sich
ein spezielles Programm einfallen lassen, mit dem Sie als Ausländer dort leben, Immobilien kaufen, arbeiten und
Firmen gründen können. Wo dieses Land ist? Das lesen Sie in »
Leben im Ausland«!

–– Noch so ein Beispiel, Costa Rica: Im Musterland der Öko-Pauschaltouristen werden die Strände zugebaut, als
ob es kein Morgen mehr gäbe. Das Land boomt, auch als Ausländer haben Sie gigantische Möglichkeiten. Lesen
Sie hier, wo eine Investition in Costa Rica heute am meisten Sinn macht – und von welchen Regionen Sie lieber
die Finger lassen...

–– Oder lieber nach Panama? Costa Ricas südlicher Nachbar ist das am meisten unterschätzte Land in Mittelamerika.
Jeder der dort lebt, ist fest überzeugt: In Wirklichkeit ist Panama viel interessanter als der bekannte Nachbar
Costa Rica, der seinerzeit viel cleverer auf den Tourismus-Zug aufgesprungen ist.

Sie sehen, es ist gar nicht so einfach, im Ausland das richtige Land zu finden. Deshalb lesen Sie in der aktuellen
Ausgabe von »Leben im Ausland« Antworten auf wichtige Fragen, der sich jeder stellt, bevor er in ein anderes
Land zieht...

Ausserdem in
»Leben im Ausland«:

–– Schleichende Diktatur: Sollen wir still und heimlich ins Ausland ziehen, oder lieber zivilen Widerstand leisten?
Wenn wir nichts tun, wird es bald kein Land mehr geben, in das sich Auswandern noch lohnt, warnt dieser Kritiker.
Lesen Sie hier, wie Sie zum klugen Verbraucher werden und mit Ihrem richtigen Kaufverhalten helfen, die üblen
Entwicklungen unserer Zeit zu korrigieren.

–– EU-Überwachung: Nutzt Brüssel jetzt die Griechenland-Krise, um den Menschen in der Europäischen Union
eine einheitliche Europa-Steuern aufs Auge zu drücken? Das wäre ein weiterer grosser Schritt zur Weltregierung
– und würde jenen recht geben, die von den deutschen »Qualitätsmedien« als Verschwörungstheoretiker
abgetan werden 

–– Geldanlage: Ihre Versicherung für die nächsten Monate! Lesen Sie hier, mit welchem Papier Sie von sinkenden
Börsenkursen profitieren.

–– Gibraltar: Südspanien oder Gibraltar - was macht als Wohnsitz eher Sinn?

–– Offshore Banking: An einem Auslandskonto führt heute kein Weg vorbei, wenn Sie die Kontrolle über Ihr Geld
behalten wollen, rät Finanzexperte und Kultautor Hill. Diesmal: Probleme in Liechtenstein und auf den Kanalinseln.
Auf der Suche nach der undichten Stelle: der wichtigste Rat zum Thema Diskretion! Einfache Kontoeröffnung im Internet. Warum ein guter persönlicher Kontakt unersetzlich ist.

All das in »Leben im Ausland«! Wenn Sie noch nicht zu den Lesern zählen, dann klicken Sie jetzt bitte hier:
www.coin-sl.com/ausland

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
bei Ihren Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl

http://vude.de/Samurai/empfiehlt-Raus-aus-der-Tretmhle/

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Ein wunderschönes Wochenende Euch allen  (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Samstag, den 01. Mai 2010 14:38

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