Ich wünsche mir...
Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal
Weihnacht’ wie es früher war.
Kein
Hetzen zur Bescherung hin,
kein schenken ohne Herz und Sinn.
Ich
wünsch’ mir eine stille Nacht,
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück
Von warmer Menschlichkeit zurück.
Ich
wünsche mir in diesem Jahr
`ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist`s her,
da war so wenig so viel mehr.
Wir müssen unseren Teil der
Verantwortung für das, was geschieht, und für das,
was unterbleibt, aus der öffentlichen Hand in die eigenen Hände
zurücknehmen.
Erich Kästner, Schriftsteller 1899-1974
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. - Habe Mut dich deines Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt, u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. Daß der bei weitem größte Teil der Menschen den Schritt zur Mündigkeit, außer dem, daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben.
Immanuel Kant, Philosoph 1724-1804
Wir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.
Mahatma Gandhi, Politiker (1869-1948)
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Herzliche Grüße und ein frohes Fest!
Klaus
Willand
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