Home Blog erstellt am: : 27/01/08 Zuletzt aktualisiert : 09/07/10 18:06 / 233 veröffentlichte Einträge
 

Kleiner Sonny  (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Mittwoch, den 17. September 2008 15:40

SONY PCG-C1XN Anwendungsempfehlung Kleinbetrieb, Großunternehmen Systemtyp Notebook Integrierte Peripheriegeräte Mikrofon, Stereo-Lautsprecher, Tastatur, Pointing Stick (Zeigegerät), Display, Kamera Breite 24.8 cm Tiefe 15.3 cm Höhe 2.9 cm Gewicht 1 kg Prozessor Intel Celeron 266 MHz Datenbus-Geschwindigkeit 66 MHz Cache-Speicher-Typ L2 - Pipeline Burst

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Der ungeschminkte Wahnsinn des japanischen Alltags.  (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Mittwoch, den 17. September 2008 09:33

BUCHEMPFEHLUNG

      2. Auflage als           Taschenbuch...   * 

Neumann                         Cover: Darum nerven Japaner 

Darum nerven Japaner.


Das erste Buch, das den Japanern erzählt hat, was Ausländer an ihnen nervt und warum es sie nervt - in der deutschen Originalversion. Keine zurückhaltende, politisch korrekte oder wissenschaftliche Abhandlung über das japanische Wesen, sondern der ungeschminkte Wahnsinn des japanischen Alltags, wütend, farbig und witzig aufbereitet in 19 Themenblöcken.

Zwar leiden alle Ausländer unter Japan, aber die meisten Erfahrungsberichte gelangen nie an japanische Ohren, sondern werden nur in westlichen Sprachen veröffentlicht. Auch dieses Buchmanuskript entstand ursprünglich auf Deutsch. Im Gegensatz aber zu den anderen Ausländern, die still und heimlich leiden, kannten den Autor viele Japaner schon - aus dem Fernsehen.

Christoph Neumann tritt seit über drei Jahren in der äusserst beliebten Sendung "Koko-ga hen-da-yo! Nihonjin" im japanischen Fernsehen auf, in der Ausländer mit Japanern über Japan streiten. Die Popularität der Sendung hat es dem Autor möglich gemacht, seine so gar nicht netten Erfahrungen, Gedanken und Gefühle zunächst in der Sprache des Landes, auf Japanisch, herauszubringen. Nach dem erfolgreichen Erscheinen in Japan im Frühjahr 2001 ist das Buch nun endlich auch auf Deutsch erhältlich.

Der ungeschminkte Wahnsinn des japanischen Alltags.
Eichborn Verlag, Frankfurt am Main
Preis: 12,95 €

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Tokyo, Labyrinth des Lächelns  (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Dienstag, den 16. September 2008 12:55

 

Japan - Tokio

Labyrinth des Lächelns

Sieben Weisheiten für die Entdeckung einer oft missverstandenen Stadt - von Andrea Stunk in hiesige Verständnisse übersetzt

Sake, Samurai, Sushi, Shogun, Suzuki. Pokémon, Pachinko. Es ist so. Und es ist doch alles ganz anders. Satz eins gilt für die vielen europäischen Vorurteile. Ja, ja, und nochmals ja. Tokio ist laut, hässlich und beängstigend riesig. Die Luft ist schlecht, die vielen Menschen wirken erdrückend, benehmen sich komisch, in die S-Bahnen wird man mit Gewalt von Männern mit weißen Handschuhen gestopft, ein simpler Apfel kostet ein Vermögen, und die meisten Japaner verfallen in Panikstarre, wenn man sie auf Englisch anspricht. Sich durch Tokio zu schlagen, kann einem Höllentrip gleichen, der schnell die Verzweiflungsfrage aller Reisenden aufwirft: Was zum Teufel tue ich hier?

hier weiterlesen>> Japan - Tokio - schwarzaufweiss

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Länderinformationen und Reiseinformationen Japan  (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Montag, den 15. September 2008 20:41

             Länderinformationen und Reiseinformationen Japan

Fuji-San

Blick auf den Fuji-san,
im Deutschen auch FujiYama genannt

Kinkaku-ji

Kyoto, Kinkaku-ji (Goldener Pavillon

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JAPANREISE-INFORMATION  (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Freitag, den 12. September 2008 17:20

Japanreisen

Eine Reise nach Japan war vor einigen Jahren für Touristen noch nahezu unerschwinglich. Mondpreise wie umgerechnet 600 Mark für eine Taxifahrt vom Flughafen ins Tokyoter Zentrum, 20 Mark für eine Tasse Kaffee oder acht Mark für einen normalen Apfel bestimmten das Bild von Japan in bezug auf dessen Eignung als Reiseland.

Dank eines starken Euro sowie eines seit Jahren anhaltend schwachen Yen muß dieses Bild mittlerweile kräftig revidiert werden. Eine Fahrt vom Flughafen Narita in die Innenstadt kostet mit einem der Flughafen-Express-Züge weniger als 15 Euro, eine Übernachtung in einem komfortablen Mittelklassehotel ist schon ab 50 Euro zu haben, und auch die Preise für Kaffee und Obst haben durchaus ziviles Niveau erreicht – wollen ja auch viele Japaner in Zeiten wirtschaftlicher Stagnation nicht mehr einen Großteil ihres Einkommens in alltägliche Güter investieren. Japan muss nicht teuer sein!

Geheimtipp Japan

 
Bis zum Jahr 2010 will die japanische Regierung die Zahl der Japan-Besucher verdoppeln und investiert 2 Milliarden Yen in eine Kampagne namens „Yokoso Japan“. Unter dem Motto „Besuchen Sie Japan“ soll das Land touristenfreundlicher gestaltet werden, indem beispielsweise immer mehr Hinweisschilder mehrsprachig beschriftet werden. Museen und Sehenswürdigkeiten bieten vermehrt „Goodwill-Guides“ an – häufig rüstige Senioren – die kostenlos oder gegen ein geringes Entgelt für Führungen auf Englisch oder manchmal auch in anderen Sprachen zur Verfügung stehen.
In einigen Städten besteht die Möglichkeit, im Rahmen des Familienbesuchsprogramms „Home Visit“ Einblicke in den japanischen Familienalltag zu erhalten und das Land auch abseits der üblichen Touristenziele kennenzulernen.
Durch die „Welcome Card“, die an vielen Orten kostenlos bereitgestellt wird, erhalten Touristen Ermäßigungen in Museen, Restaurants usw.
Weitere Informationen ueber Land und Leute:
 

 

 

Effektiv werben - Downlineaufbau mit System

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