Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter
Leser,
es ist noch gar nicht so lange her, da hat Frau Merkel hoch und
heilig versichert, Deutschland werde nicht
für die Rettung Griechenlands zahlen. Warum sie da die Klappe so
weit aufgerissen hat, ist mir ein Rätsel. Ihre Chance,
sich lächrlich zu machen, lag bei ca. 100 Prozent. Geglaubt hat ihr
das sowieso keiner. Inzwischen wissen wir:
Deutschland ist erst mal mit 22,4 Milliarden dabei. Wenn ärmere
Länder wie Portugal ihren Anteil nicht zahlen können,
wird es noch mehr.
Das ist eine ganze Menge Geld. Mehr als sich ein normaler
Steuerzahler vorstellen kann. Kaum einer versteht
allerdings, warum er überhaupt mit seinen Steuern Griechenland
retten soll. So langsam rückt Frau Merkel deshalb
mit der Wahrheit raus:
Nicht Griechenland wird mit Steuergeld aus ganz Europa gerettet.
Nein, in Wirklichkeit steht der Euro auf der Kippe!
Vielleicht sogar unser Europa, mit all den schönen Posten in
Brüssel für gescheiterte Politiker...!
Da kommt allerhand auf uns
zu!
Jetzt heisst es richtig planen, richtig handeln, sein Erspartes
retten, richtig investieren! Aber wie?
Möglichkeiten haben Sie viele. Eine ganze Reihe Länder sind
verschont geblieben von dieser selber gemachen
Krise. Wie Sie jetzt am vernünftigsten vorgehen, lesen Sie in
»Leben im Ausland«:
www.coin-sl.com/ausland
»Die
Griechen« sind übrigens gar nicht pleite. Den meisten von
denen geht ziemlich gut! Unter anderem deshalb,
weil die sich, im Gegensatz zu den Deutschen, ihr Geld nicht so
leicht von ihren Politikern wegnehmen lassen.
Die wehren sich ziemlich wirkungsvoll. Die meisten Geschäfte
wickeln sie ohne den Staat ab. Ohne Rechnung.
Das mag schlecht sein für den Staat, aber für die Menschen ist es
besser so.
Die Griechen waren schlau genug, rechtzeitig ihr Geld von der Bank
zu holen, gegen wirkliche Werte einzutauschen
oder ins Ausland zu bringen. Ich denke, um die Griechen müssen wir
uns keine Sorgen machen.
Gerade uns Deutschen würde etwas griechische Mentalität ganz gut
tun. Wem nützt das eigentlich, dass deutsche
Gutverdiener 70 Prozent ihres Einkommens an Frau Merkel abliefern?
Deutsche murren und zahlen. Griechen
zahlen nicht freiwillig. Und statt zu murren, machen sie richtig
Krawall!
Bevor sie sich an die neuen Auflagen halten, Bargeld praktisch
abschaffen, die totale Kontrolle akzeptieren, stellen
die Griechen eher die Arbeit ein, gehen in ihre Dörfer zurück und
leben dort von ihrem Gemüse und ihren Hühnern und
Lämmern, sagte mir ein Landeskenner.
Was passiert eigentlich, wenn ein
Staat pleite geht?
Weniger Beamte? Weniger Geld mehr für Politiker-Pensionen? Wenn das
die Folgen wären, dann würde auch
Deutschland etwas Staatspleite ganz gut tun. Aber Einsparungen bei
der politischen Elite gehören ausdrücklich nicht
zum Forderungskatalog, den die EU für ihre Hilfe zur Bedingung
macht.
In Griechenland ist es wie überall: Die Menschen im Land haben ganz
andere Interessen als ihre Regierung.
Niemand hat die Bürger gefragt, ob sie in die EU wollen.
Griechenland war schon ein Pleitekandidat, als das Land
von Brüssel genötigt wurde, der Währungsunion beizutreten. Jeder in
Brüssel kannte die Realität. Alle sahen sie
auf die andere Seite. Jetzt tun sie überrascht, entsetzt, schieben
die Schuld auf die betrügerische Buchführung
der Griechen. Was für ein ein Hohn!
Die Krawalle in Griechenland gelten nicht nur den höheren Steuern.
Vor allem protestieren die Griechen gegen
die Einmischung von aussen!
Die Alternative für Griechenland heisst, raus aus dem Euroraum.
Notfalls auch raus aus der EU. Zurück zur
Drachme, und diese abwerten. Kredite neu verhandeln. Mit den
Gläubigern Vergleiche aushandeln. Nicht ans
Telefon gehen, wenn die Deutsche Bank anruft und ihr Geld
will...
So könnte eine Lösung für Griechenland aussehen. Aber diese Lösung
darf es nicht geben! Sie wäre eine Bankrotterklärung für den Euro.
Und für die EU. Und vor allem: Unter Griechenlands Gläubigern sind
viele der
grossen deutschen Banken!
Während deutsche Medien, »Bild« niederträchtig vorneweg,
Stimmung gegen die Griechen machen, muss der
deutsche Steuerzahler auf dem Umweg über die Griechen-Milliarden
also schon wieder deutsche Banken retten...!
Das Problem ist nur ... das alles ist leider nur die halbe
Wahrheit! Denn...
–– Erstens, Griechenland ist gar nicht zu
retten
–– Zweitens, die nächsten Pleite-Kandidaten stehen
schon Schlange
Zur Punkt 1 hat
Bundesbänker Thilo Sarrazin, einer der wenigen Sozialdemokraten,
die ab und zu die Wahrheit
sagen, folgende Rechnung aufgestellt:
Selbst wenn die griechische Wirtschaft jährlich um 2 Prozent
wachsen und die Regierung ihre Ausgaben um
10 Prozent kürzen würde sowie Kredite zu 5 Prozent Zinsen aufnehmen
könnte, würden Athens Schulden
in 7 Jahren von derzeit 113,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf
148,2 Prozent steigen!
Zu Punkt 2 sagt
Finanzexperte Hans-Peter Holbach: »Verglichen mit den Auslandsforderungen an
Griechenland
von rund 45 Milliarden Euro
stehen Länder wie Portugal (47 Mrd.), Grossbritannien (501 Mrd.),
Italien (190 Mrd.),
Spanien (238 Mrd.) und Irland
(180 Mrd.) viel tiefer in der Kreide bei deutschen Banken ... und
wir machen weiter
die Geldpolitik zwischen Marx und
Murks...« (Mehr zu Holbachs »Geldbrief« unter
www.coin-sl.com/geldbrief
)
Sie wissen, realistische Warner werden oft als
Verschwörungs-Theoretiker abgetan. Tatsächlich ist es oft
schwer,
die Grenze richtig zu ziehen. Wie auch immer, ich denke, zum
kommenden Pleite-Kandidaten Spanien sollten Sie
folgendes wissen:
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IST SPANIEN DER NÄCHSTE
FELDVERSUCH
DER
BILDERBERG-GRUPPE?
***************************************
Wenn die politische Elite der G8-Staaten tagt, oder wenn
Wirtschaftsexperten zum Gourmet-Wochenende nach
Davos kommem, dann ist das immer ein riesiger Medienzirkus. Aber
wie Sie wissen, tagen auch beim Zirkus
die Direktoren nicht in der Manege.
Die grossen Shows von Obama, Merkel, Sarkozy und Co. sind fürs Publikum
gemacht. Da sehen und lesen Sie
jede Einzelheit. Leider erfahren Sie aus Ihren Medien kein Wort
über die Treffen, wo wirklich die Entscheidungen
getroffen werden.
»Bild« mag alles wissen,
schon möglich. Leider nützt uns das nichts. Seinen Lesern verrät
Deutschlands grösstes
Boulevardblatt nämlich nur das weniger Wichtige. Kein Wort lesen
Sie in »Bild« zum Beispiel
über die Treffen
der Bilderberg-Gruppe
– obwohl oft einer der Chefs von »Bild« auf der Teilnehmerliste steht.
Aber eben nicht,
um zu berichten, soviel ist klar. Vermuten darf man, dass er sich
dort seine Anweisungen abholt, was seine
Redakteure zu schreiben haben. Für die »Zeit« gilt übrigens das
gleiche.
Wenn jedes Jahr beim
Bilderberg-Treffen
Politiker und wichtige Medienleute mit ihren Hintermännern in
irgend
einem Nobelhotel tagen, militärisch vom gemeinen Volk abgeschirmt,
dann lesen Sie darüber kein Wort in
Deutschlands selbsternannten »Qualitätsmedien«. Da sitzt der Adel
mit dem Geldadel zusammen. Banken
und Grossindustrie, die Menschen hinter den
Politiker-Marionetten.
Mit dabei auch schon mal Frau Merkel, bevor sie Kanzlerin werden
durfte. Immer dabei natürlich Josef (»Joe«)
Ackermann, dem Frau Merkel schnell mal eine noble Geburtstagsfeier
spendiert, auf Kosten des Steuerzahlers.
Dreimal dürfen Sie raten, wer von den beiden die Richtung vorgibt
– und wer die Anweisungen auszuführen hat.
Soweit also die Tatsachen. Einige Beobachter gehen aber noch einen
Schritt weiter...
Sie sagen, der Tagungsort des
Bilderberg-Treffens stehe
immer in direktem Zusammenhang mit der nächsten
Zukunft des Gastlandes. Trifft man sich in Griechenland, wie
letzten Sommer, denn um mit dem Land irgend
einen Versuch durchzuführen. Oder um ein Exempel zu
statuieren.
Was daran wahr ist, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht wissen
wir bald mehr. Dieses Jahr soll das Treffen
der Bilderberger nämlich in Spanien stattfinden, hat mir ein immer
sehr zuverlässiger Informant geschrieben.
Und zwar vom 3. bis zum 6. Juni in Sitges. Ob das stimmt oder ein
Ablenkungsmanöver ist, kann ich nicht
sicher sagen.
Spanien gehört im Fall Griechenland noch zu denen, die zahlen. Aber
es ist Hilfe auf Pump. Die 4 bis 6 Milliarden,
die Madrid beisteuert, muss sich Zapatero selbst borgen. Längst hat
Mr. Bean, wie der
sozialistische Präsident
wegen der Ähnlichkeit gern genannt wird, das Erbe seines Vergängers
Aznar verprasst, grösstenteil zwecks
Stimmenkauf an befreudete Wählerschichten.
Wenn Spanien wirklich als nächstes Land kippt, wäre das ein
mindestens sechsmal so dicker Brocken wie
Griechenland ... und vermutlich das Ende des Euro! Was können wir
also tun?
***************************************
WENN SIE WISSEN WOLLEN, WO DIE
WELT NOCH IN ORDNUNG IST,
DANN LESEN SIE JETZT »LEBEN IM
AUSLAND«
MEHR DAZU AUF
www.coin-sl.com/ausland
***************************************
»Wenn es Sondersendungen in der
ARD gibt (»Wie sicher ist unser Geld?«) und Frau Merkel auf allen
Kanälen
zur Krise Stellung nehmen muss,
dann wissen Sie, dass die Lage ernster ist, als gedacht«,
schreiben meine
Kollegen von Trendraketen.
Die gleiche Quelle hatte ich in den letzten Monaten einige Male mit
dem Rat zitiert,
sich einen Notvorrat an Lebensmitteln zuzulegen. Einige Leser
schrieben mir verunsichert, ob das ernst gemeint sei.
Oder ob ich sie verarschen wolle.
Inzwischen will Ministerin Aigner (CSU) die Notvorräte für Krisenfälle in
Deutschland verbessern – sage nicht ich,
sondern die Deutsche Presse
Agentur. Die Ministerin lasse derzeit prüfen, ob ausser
Getreide, Reis, Erbsen, Linsen
und Milchpulver auch Nudeln, Mehl und Fertiggerichte gelagert
werden sollen. (Falls Sie solche Warnungen künftig
lesen wollen, bevor ein Minister darauf kommt und sie über
dpa verbreitet, hier mehr
über Trendraketen:
www.coin-sl.com/trend )
Wenn Sie wissen wollen, wo die Welt noch in Ordnung ist,
einigermassen jedenfalls, dann lesen Sie »Leben
im
Ausland«! Da erfahren
Sie, wie Sie Ihre Ersparnisse am besten schützen. In was Sie jetzt
am besten investieren.
Vor allem aber sage ich Ihnen, wo es noch Länder wie dieses
gibt:
–– Sie leben bequem und sorglos für 715 Euro im Monat.
Sie leben an der Sonne, am Meer. In einer Metropole
mit hohem Lebensstandard, nichts von wegen Dritte Welt! Und Sie
sind dort willkommen: Die Regierung hat sich
ein spezielles Programm einfallen lassen, mit dem Sie als Ausländer
dort leben, Immobilien kaufen, arbeiten und
Firmen gründen können. Wo dieses Land ist? Das lesen Sie in
»Leben
im Ausland«!
–– Noch so ein Beispiel, Costa Rica: Im Musterland der
Öko-Pauschaltouristen werden die Strände zugebaut, als
ob es kein Morgen mehr gäbe. Das Land boomt, auch als Ausländer
haben Sie gigantische Möglichkeiten. Lesen
Sie hier, wo eine Investition in Costa Rica heute am meisten Sinn macht
– und von welchen Regionen Sie lieber
die Finger lassen...
–– Oder lieber nach Panama? Costa Ricas südlicher Nachbar
ist das am meisten unterschätzte Land in Mittelamerika.
Jeder der dort lebt, ist fest überzeugt: In Wirklichkeit ist
Panama viel interessanter
als der bekannte Nachbar
Costa Rica, der seinerzeit viel cleverer auf den Tourismus-Zug
aufgesprungen ist.
Sie sehen, es ist gar nicht so einfach, im Ausland das richtige
Land zu finden. Deshalb lesen Sie in der aktuellen
Ausgabe von »Leben im
Ausland« Antworten auf wichtige Fragen, der sich jeder
stellt, bevor er in ein anderes
Land zieht...
Ausserdem in
»Leben im
Ausland«:
–– Schleichende
Diktatur: Sollen wir still und heimlich ins Ausland ziehen,
oder lieber zivilen Widerstand leisten?
Wenn wir nichts tun, wird es bald kein Land mehr geben, in das sich
Auswandern noch lohnt, warnt dieser Kritiker.
Lesen Sie hier, wie Sie zum klugen Verbraucher werden und mit Ihrem
richtigen Kaufverhalten helfen, die üblen
Entwicklungen unserer Zeit zu korrigieren.
––
EU-Überwachung: Nutzt Brüssel jetzt die Griechenland-Krise,
um den Menschen in der Europäischen Union
eine einheitliche Europa-Steuern aufs Auge zu drücken? Das wäre ein
weiterer grosser Schritt zur Weltregierung
– und würde jenen recht geben, die von den deutschen
»Qualitätsmedien« als Verschwörungstheoretiker
abgetan werden
–– Geldanlage:
Ihre Versicherung für die nächsten Monate! Lesen Sie hier, mit
welchem Papier Sie von sinkenden
Börsenkursen profitieren.
–– Gibraltar:
Südspanien oder Gibraltar - was macht als Wohnsitz eher Sinn?
–– Offshore
Banking: An einem Auslandskonto führt heute kein Weg vorbei,
wenn Sie die Kontrolle über Ihr Geld
behalten wollen, rät Finanzexperte und Kultautor Hill. Diesmal:
Probleme in Liechtenstein und auf den Kanalinseln.
Auf der Suche nach der undichten Stelle: der wichtigste Rat zum
Thema Diskretion! Einfache Kontoeröffnung im Internet. Warum ein
guter persönlicher Kontakt unersetzlich ist.
All das in »Leben im
Ausland«! Wenn Sie noch nicht zu den Lesern zählen, dann
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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
bei Ihren Plänen im In- und Ausland!
Norbert Bartl
Ein hoch interessanter Bericht zum Thema: "AUSWANDERN" eines im Ausland lebenden Freundes (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Freitag, den 07. Mai 2010 09:05
Ein wunderschönes Wochenende Euch allen (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Samstag, den 01. Mai 2010 14:38
Weitere Infos: http://willando.lifestylebloggo.de/2997/Herzlich-Willkommen-auf-meinem-Blog/
Goldene Woche in Japan <<hier klicken
Ein wunderschönes Wochenende,
Die GOLDENE WOCHE (Golden Week =ゴールデンウィー (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Freitag, den 30. April 2010 19:28
Golden Week (Japan)
Golden Week (jap. ゴールデンウィーク, Gōruden Wīku, kurz: GW), auch Ōgon Shūkan (黄金週間, dt. „goldene Woche“) oder Ōgata Renkyū (大型連休, dt. „große Feiertagsserie“), ist in Japan neben O-Bon und Neujahr ein wichtiger Bestandteil des Ferienkalenders.
Die meisten Arbeitnehmer versuchen, die Tage zwischen den Feiertagen und den Wochenenden frei zu bekommen, viele Unternehmen schließen auch ein oder mehrere verbleibende Werktage ganz. Golden Week liegt in der beliebtesten Jahreszeit, mit zuverlässig gutem Wetter und sehr angenehmen aber noch nicht zu hohen Temperaturen, die eine große Vielfalt an Aktivitäten zulässt.
Die in Japan sehr saisonabhängigen Preise für Flüge und auch für Hotels in typischen Urlaubsgebieten erreichen zu Golden Week allgemein ein Zwischenhoch, in manchen Fällen auch einen Jahreshöchstwert. Flüge und Hotels werden lange im Voraus gebucht.
Die japanischen Feiertage sind:
- der 29. April: seit 2007 Shōwa no Hi (昭和の日, dt. „Shōwa-Tag“), ehemals Midori no hi (みどりの日, „Grüner Tag“) ,
- der 3. Mai Kempō Kinen-bi (憲法記念日, „Verfassungstag“),
- der 4. Mai: seit 2007 Midori no Hi, ehemals Kokumin no Kyūjitsu (国民の休日, „Volksfeiertag“), und
- der 5. Mai: Kodomo no Hi (こどもの日, „Kindertag“).
Schweineschnitzel ( auf japanisch=Tonkatsu) auch in Japan sehr beliebt (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Sonntag, den 25. April 2010 19:44
Schweineschnitzel ist sehr populaer in Japan.
The World's Best Photos of dinner and tonkatsu - Schnitzel
Ein etwas aussergewöhnliches (zumindest fuer Europäer) Frühlingsfest in Japan (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Sonntag, den 25. April 2010 09:34
Der Frühling wird in Japan mit einem - für unsere Gepflogenheiten - ungewöhnlichen Fest begrüßt. Jedes Jahr nach dem Winter begeht man in Komaki - die Stadt liegt zwischen Tokyo und Yokohama - das sogenannte Kanamara Matsuri, "Festival of the Steel Phallus". Frei übersetzt: Das Penis-Fest.
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