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Sehr interessanter Bericht von Norbert Bartl (Leben im Ausland)  Verfasst: Freitag, den 09. Juli 2010 18:06

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

im Leben gibt es nichts kostenlos. Für jede Freude müssen wir einen Preis zahlen, das sahen wir jetzt bei der Fussball-WM.
Obwohl ich nicht wirklich ein Fussballfan bin, freute ich mich über die vier schönen Tore gegen Argentinien. Noch besser
gefiel mir das dumme Gesicht von Maradona. Ich mag den Mann einfach nicht. Wer Fidel Castro die Hand küsst und meint,
auf Kuba sei alles in Ordnung, nur weil er selbst als Gast des Diktators dort lebte wie die Made im Speck, der hat ein
0:4 verdient.


Aber wie gesagt, kein Vergnügen ist gratis. Im Fall Argentinien bezahlten wir alle jedes einzelne Tor mit einer jubelnden
Frau Merkel im Grossformat auf dem Bildschirm. Kaum war der Ball im Netz, sahen wir statt jubelnden Fussballern die
Veitstänze unserer dort völlig überflüssigen Kanzlerin auf der Ehrentribüne!

Müssen wir das haben? Unser ferngesteuerter Hosenanzug schon zum Viertelfinale in Südafrika, gut elf Stunden im
Kanzler-Airbus auf Kosten des Steuerzahlers? Aus ihrer Sicht verstehe ich es ja: In Berlin, wo sie hingehört, hat sie nun mal
keinen Grund zum Jubeln.

Heute Abend steht uns das vermutlich wieder bevor, und wenn wir Pech, äh Glück haben, im Endspiel nochmal. Das ist
für jeden rechtschaffenen Fussballfan eine Zumutung! Da vergeht einem ja die Freude an den schönsten Toren...

Der Bund der Steuerzahler schätzte die Kosten des Merkel-Ausflugs übrigens auf 200.000 bis 250.000 Euro. Mit Halbfinale
und womöglich Finale kommt da mit Nebenkosten schnell mal eine Million Euro zusammen. Aber es ist ja nur Geld, und
vor allem nicht ihr eigenes. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Die Internet-Blogs und Leserbrief-Spazlten sind voller bösartiger, hämischer Kommentare über Frau Merkels teuren
Ausflug. Aber was die Menschen im Land denken, hat sie ja noch nie interessiert, ausser es sind zufällig irgendwo Wahlen.

Was Frau Merkel von den Wünschen ihren Bürgern hält, beweist sie uns fast jeden Tag:

–– Bei der Wahl des Bundespräsidenten:  60 bis 70 Prozent der Menschen im Land wollen Gauck, aber aus partei-
politischen Gründen wird uns Wulff aufs Auge gedrückt. Zum Glück leben wir in einer Demokratie. Von Problem-Präsidenten
hat Frau Merkel offenbar die Faxen dick, seit Köhler. Von Karrierepolitiker Wulff darf sie pflichtschuldiges Abnicken
erwarten, schon aus Dankbarkeit wegen des bequemen Jobs.

–– Ihre Probleme mit der Wahrheit: Laut »Bild-Online« hat sie heute ihrer eigenen Fraktion die Leviten gelesen.
CDU-Politiker Fuchs,  der die Anhebung der Kassenbeiträge als tödliches Spiel für Arbeitsplätze in Deutschland bezeichnet
hatte, musste sich beschimpfen lassen, seine Tonlage gehe Frau Merkel auf die Nerven.

–– Dass sie es mit der Wahrheit nimmt so genau nimmt, ist bekannt. Aber sie verlangt auch von anderen, dass sie für sie
lügen: Mitten in der Krise hat sie die Chefredakteure der wichtigsten Medien in Deutschland offen aufgefordert, nicht länger
wahrheitsgemäß über die Lage im Land zu berichten. Sie lud Medienvertreter und Verlagsleiter der Systempresse zu einem
abendlichen Treffen und sagte den Journalisten, aus Gründen der Staatsraison dürften die Bürger nicht die volle Wahrheit
über die schlimme Lage der Staatsfinanzen und die Wirtschaftskrise erfahren. Die Medien sollten lieber positive Nachrichten unters Volk bringen...

Das Ergebnis kennen Sie, wenn Sie Zeitung lesen oder Tagesschau sehen: Deutsche Qualitätsjournalisten sind
gehorsam. Überall hören und lesen Sie, Frau Merkel habe die Situation gemeistert. Die Krise wird für beendet erklärt, der
Aufschwung ist da...!!!

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DER AUFSCHWUNG IST DA?
SOLLTEN SIE ES NOCH NICHT BEMERKT HABEN,
SIND SIE VERMUTLICH SELBST SCHULD
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Tatsache ist, es gibt diesen Aufschwung! Aber, kleiner Schönheitsfehler, leider nicht bei uns! Hier kommt »Leben im
Ausland« ins Spiel. In der aktuellen Ausgabe lesen Sie, wo es diesen Aufschwung gibt. In welchem Land ganz in der Nähe
der Wirtschaftsboom, den Frau Merkel für Deutschland herbeireden will, schon Realität ist.

3.000 Kilometer Autobahnen und Schnellstrassen werden dort in den nächsten vier Jahren gebaut. 1.500 Kilometer
Eisenbahn. Acht Flughäfen werden ausgebaut und renoviert, viele Städte bekommen neue Sportstadien. Deutsche
Architekten und Baufirmen und Handwerker profitieren längst von diesem Bauboom, sogar viele kleine Handwerker
aus Deutschland. Sogar deutsche Arbeitslose, falls sie wirklich Arbeit suchen, finden sie in diesem Land. Viele arbeiten
schon dort, Facharbeiter wie Hilfsarbeiter.

Ein deutscher Tankwart arbeitet 14 Stunden am Tag, drei Tage hintereinander, dann hat er vier Tage frei. »Ich kriege hier
30 Prozent mehr als in Deutschland«, freut er sich. Seine Kunden sind vor allem Deutsche, die zum Tanken über die
Grenze fahren. Denn das ist ein weiterer Vorteil in diesem Land: Auch an der Zapfsäule werden Sie dort nicht so dreist
bestohlen wie zuhause!

Unzählige deutsche Unternehmen erledigen Aufträge dort, andere ziehen gleich ganz um. Sie gründen Service-
unternehmen und Produktionsbetriebe, profitieren von einem besseren Umfeld für kleine und mittlere Unternehmen.

Wo genau Ihre Chancen in diesem Land liegen, in welchen Branchen die Möglichkeiten am besten sind, lesen Sie in
»Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

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IHR KONTO IN DER SCHWEIZ NICHT NUR FÜR MILLIONÄRE:
ZWEI GUTE ADRESSEN,  WO SIE AUCH MIT
WENIGER GELD WILLKOMMEN SIND
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An einem Auslandskonto führt heute kein Weg vorbei, wenn Sie die Kontrolle über Ihr Geld behalten wollen. Im Inland
ist Ihr Geld auf der Bank für jeden sichtbar und greifbar.

Früher war die Schweiz das Land schlechthin, wenn jemand sein Geld im Ausland anlegen oder verstecken wollte. Dann
bröckelte das Schweizer Bankgeheimnis auf, und andere Länder wurden bessere Ziele für diesen Zweck. Inzwischen
gibt es, was Diskretion betrifft, kein wirklich gutes Land mehr. Da wird die Schweiz wieder interessant wegen der
Professionalität ihrer Banken.

Für viele ist die Schweiz aber das Land für Superreiche und Multimillionäre. Das ist sie – auch, aber nicht nur!
Offshore-Experte Hill verrät Ihnen in »Leben im Ausland«, was Sie über Ihr Konto in der Schweiz wissen müssen. Sowie
die Adressen von zwei Schweizer Banken, bei denen Sie auch mit wenig Geld willkommen sind – und wo die Eröffnung
eines Kontos noch ohne Anwalt oder Berater funktioniert. Näheres dazu in
»Leben im Ausland«!

Ausserdem in der aktuellen Ausgabe:

Malaysia: Auf der Insel Langkawi sind die Traumstrände nicht mehr ganz so einsam. An vielen schönen Stellen sind in
den letzten Jahren grosse Touristenhotels entstanden. Trotzdem oder gerade deshalb bieten sich beste Chancen an der
Sonne für Europäer, die sich im Tourismus selbständig machen. Langkawi ist eine gute Alternative für jeden, der in einem
heissen, tropischen Land weniger an ein Leben in einer grossen Metropole denken mag, sondern lieber an ein
entspannteres Dasein an einem Ort, wo andere Urlaub machen. Shorts und Badehosen statt Businesskleidung und Krawatte.

Alle Vorteile Malaysias, wie Toleranz, niedrige Preise und Aufgeschlossenheit gegenüber Ausländern, finden Sie natürlich
auch auf Langkawi. Wer auf den Tourismus-Zug aufspringen will, dem stehen dort viele Möglichkeiten offen!

Finanzkrise:  Der Goldboom tritt in die entscheidende Phase 3 ein! Das ist die Phase, in der auch die Letzten noch dabei
sein wollen und die Preise explodieren. Was unsere Regierungen dann tun, darüber kann man nur spekulieren. Sehr wahrscheinlich wird es dann Beschränkungen geben. Mit der Möglichkeit, anonym Gold zu kaufen, wird irgendwann
Schluss sein. Nutzen Sie also Ihr Papiergeld, so lange es noch was wert ist! Kaufen Sie echte Werte, so lange Sie Gold
und Silber noch anonym einkaufen können!

Geldanlage: Europa im Schuldenchaos! Hier lesen Sie, welche drei Basiswerte Sie jetzt sofort kaufen und vermutlich
jahrelang sorglos und mit guten Zuwachsraten in Ihrem Depot halten können.

Frankreich: In dieser wunderschönen Grenzregion beim Nachbarn finden Sie herrliche Natur und Bauernhäuser für wenig
Geld. Dieser wenig bekannte Landstrich ist nicht nur ein Paradies für jeden, der gern gut isst und trinkt. Durch die
Grenznähe bieten sich Pendlern gute Möglichkeiten, sich das Beste von jeder Seite herauszupicken.

Spanien: Haben Sie ein Ferienhaus in Spanien oder wollen Sie sich eins zulegen? FInanziell kann es Sinn machen, zum
Geniessen und als Geldanlage, denn durch die Krise sind wieder Schnäppchen möglich. Lesen Sie hier, welche Steuern in
diesem Fall beide Länder von Ihnen kassieren wollen...

Sichern Sie sich jetzt Ihre aktuelle Ausgabe – oder am besten gleich Ihr preiswertes Jahresabo, falls Sie noch kein Leser sind. Klicken Sie bitte hier: 
www.coin-sl.com/ausland

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
bei Ihren Plänen im In- und Ausland – und
einen ärgerfreien Fussballabend...


Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Nigel Farage, mein Idol im Europäischen Parlament wegen seiner deutlichen Worte, hat einen Flugzeugabsturz
überlebt. Er war an Bord einer zweisitzigen Maschine, die einen Werbebanner seiner Partei zog. Die Unfallursache ist
umstritten. Farage wurde bewusstlos ins Krankenhaus gebracht, hatte aber nur leichte Kopfverletzungen. Schlimmer
erwischte es den Piloten, der aus dem Wrack herausgeschnitten werden musste.

Es wird wohl Zufall sein, aber irgendwie häufen sich Flugzeugabstürze und sonstige Unfälle von Politikern, die beim Volk
beliebt sind, aber nicht bei ihren Kollegen – und schon gar nicht in Brüssel. Glück für alle Nigel-Fans, dass es in diesem Fall
glimpflich endete.

Wenn Sie mal erfrischend deutliche Worte bei Europas grösster Heuchler- und Zynikerversammlung im Europaparlament
hören wollen, dann sehen Sie sich das Farage-Video an unter
www.youtube.com/watch?v=uNXGmBVazZ8&feature=related  (synchronisiert) oder im Original unter  www.youtube.com/v/bypLwI5AQvY&hl=de_DE&fs=1&color1=0x006699&color2=0x54abd6

PPS: Wie immer bitte ich Sie um Hilfe, um meinen Brief »Leben im Ausland« weiter zu verbreiten. Sollten Sie Freunde,
Bekannte oder Kollegen haben, die solche Theman interessieren, schicken Sie Ihnen bitte den Brief weiter.

Herzlichen Dank!!!

Norbert Bartl

Coin S.L.
Carrer Unió2, 1E
00500 Andorra la Vella
Principat d'Andorra
Tel. 00376-33 28 99
E-Mail: info@coin-sl.com

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Erfolgsgeschichten nicht nur im Internet (Satellite)  (INTERNET-NETWORK-MARKETING) Verfasst: Donnerstag, den 17. Juni 2010 05:31

Wo sind sie die Erfolgsgeschichten  im Internet. Wer verdient wie viel mit welchem Internet Auftritt all'a Google & Co. ?

Doch bevor wir  uns den erfolgreichsten Internet-Unternehmen widmen, sollte man Deutschlands neusten Superstar Lena nicht vergessen, denn sie zeigt uns Offline als auch Online, was Sache ist:

Lena Meyer-Landrut hat mit "Satellite" den Eurovision Song Contest 2010 gewonnen. Professionellen Gesangsunterricht hat die Schülerin bislang nicht genommen - dafür fehlte das Geld. Aber sie tanzt bereits seit vielen Jahren, zunächst Ballett, später Jazzdance und schließlich Show-Dance, einem Tanzstil, der Elemente von Hip-Hop, Jazz- und Ausdruckstanz vereint. Als ihre musikalischen Vorbilder nennt Lena unter anderem Clueso, Adele, Kate Nash, Vanessa Carlton und die deutsche Popgruppe "Wir sind Helden".

 Erfolg im Internet, Geld verdienen mit dem WWW. Eine Erfolgsgeschichte der Extraklasse. Mark Zuckerberg ist mit 24 Jahren der jüngste Selfmade-Millardär in der Geschichte. Mit seinem Online-Netzwerk Facebook erreichte es bislang weltweit über  400 Millionen Mitglieder und ist damit in die oberste Liga der Top-Verdiener aufgestiegen.

Durch die aktive Teilnahme der meisten Mitglieder finanziert sich die Seite fast ausschließlich durch Werbung. Bereits 2004 stieg ein Investor mit 500 000 Dollar ein, ein weiterer mit 12,7 Millionen Dollar und ein nächster mit 27,5 Millionen Dollar. Für 270 Millionen Dollar kauft sich 2007 Microsoft „1,6 %“ des Unternehmens.

Heute liegt der Wert von Facebook bei geschätzten 15 Milliarden Dollar. Damit reiht sich Mark Zuckerberg mit 24 Jahren in die Top-Liga der Internet-Milliardäre ein.

 

Übersicht der erfolgreichsten Internet-Unternehmen im Jahre 2009

  1. Facebook
  2. Google
  3. Twitter

Der Gewinner der erfolgreichsten Internetunternehmen im Jahre 2009 war   das Social Network Facebook. Alleine In Deutschland waren es 199 Prozent, also 6,2 Millionen neue Nutzer.

Gemeinsames Merkmal der schnell wachsenden Medienunternehmen: Sie setzen erfolgreich auf die grundlegende Eigenschaft des Internets, den Netzwerkeffekt. Während klassische Medien ihre Internetseiten meist nur mit Artikeln ihrer eigenen Redakteure bestücken, wenig vernetzen und hoffen, dass die Leser zu ihnen kommen, bündeln die neuen Anbieter viele verschiedene Inhaltequellen und setzen konsequent auf Verknüpfungen im Web, bringen also ihre Informationen zum Leser.

Quelle: FAZ

Fazit: Wer als Internet-Unternehmer ERFOLGREICH werden möchte, sollte seine Webseiten mit möglichst vielen (von Google als hochrangig notierten) Webseiten und Blogs verknüpfen.Dazu eigenen sich selbstverständlich auch sehr gut soziale Netzwerke wie Facebook,Xing etc...

Ein absoluter Knüller im Social-Networking  mit der Bezeichnung  Coaloo befindet sich zur Zeit noch (bis zum 31.06.)  im Pre-Launch.

Diese höchst innovative soziale Netzwerk der neuen Generation  beinhaltet zahlreiche Funktionen, wie wenn man Facebook,Twitter und XING auf einer Plattform miteinander verbinden würde.Ausserdem befindet sich auf Coaloo ebenfalls ein intigrierter Web-Shop, welcher von jedem Mitglied nach der Pre-Launch-Phase individuell genutzt werden kann, sowie etliches mehr.....

Weitere Informationen erhalten Sie hier >> Coaloo Information

 

http://vude.de/Samurai/GREETINGS-FROM-JAPAN/

 

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Was zeichnet erfolgreiche Menschen aus? Did you know - Wusstest Du schon?  (INTERNET-NETWORK-MARKETING) Verfasst: Dienstag, den 15. Juni 2010 21:51

Was zeichnet erfolgreiche Menschen aus?

Ein „erfolgreicher Mensch“ sei hier definiert als jemand, der sein Leben so führt, wie er es leben möchte. So unterschiedlich das auch aussehen mag, so gleich sind doch bestimmte Qualitäten, die erfolgreiche Menschen gemeinsam haben.
Um nur eine solcher Gemeinsamkeiten zu nennen: "Sie arbeiten aktiv und kontinuierlich an Ihrer Persönlichkeit".
 
Wer sind die erfolgreichsten Infomarketer im deutschsprachigen Raum? An wen sollte man sich wenden, wenn man selber schnell zu den Topverdienern der Infobranche zählen möchte?
 

Unter den Teilnehmern des Privattreffens befanden sich die bekanntesten und erfolgreichsten Infomarketer im deutschsprachigen Raum.  http://www.digitale-infoprodukte.de/geld-verdienen-im-internet/geheimtreffen-in-der-schweiz/ 

 

Deutschlands jüngster Unternehmer: Ein 14-Jähriger
Der Computerfreak Bernhard Schulz ist 14, geht zur Schule und spielt Schlagzeug. Der "Presse am Sonntag" verrät der schüchterne Sachse, was bisher nur Wenige wussten: Dass er Deutschlands jüngster Unternehmer ist.  http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/541229/index.do
 
Aktiv und kontinuierlich an seiner Persönlichkeit zu arbeiten um ERFOLGE erziehlen zu können, gilt selbstverständlich auch für alle anderen Branchen & Lebensbereiche:
 
Diane Kruger: Beste Schauspielerin international, Goldene Kamera (30.01.2010, Berlin) http://www.youtube.com/watch?v=xY4UkOfTReI
 
 
*Diane Kruger wins the German award "Goldene Kamera" beste international actress.
Lena Meyer Landrut wins the Eurovision Song Contest in Oslo € 2010 Congratulations!
Euro Vision Song Contest 2010 was the live finale of Lena Meyer Landrut with the song "Satellite". They started their show as No. 22 for Germany / Germany. 29/05/2010

 
Eurovision Song Contest (esc) 2010 Deutschland Nr. 22 Lena Meyer Landrut - Satellite (HD
 
 
47. Phillip Lahm (Bayern München)
Europas Sportjournalisten haben Lionel Messi vom FC Barcelona mit einem nie dagewesenen Erdrutsch-Sieg zu Europas Fußballer des Jahres 2009 gewählt.
 
www.oliver-kahn.de, die offizielle Webseite von Oliver Kahn erscheint nicht nur mit neuem Äußeren, sondern hält auch mehr Attraktionen für alle ...
 
 

Auch im Jahre 2009 waren die Top 3 der erfolgreichsten Unternehmen im Internet nur möglich,weil es Menschen gab,welche mit aller Konsequents ihre Ziele verfolgten.

  1. Facebook
  2. Google
  3. Twitter
 

Google ist meistbesuchte Website der Welt

Erstmals haben weltweit mehr Internet-Nutzer die Seiten von Google besucht als die von Microsoft.

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/74441/umfrage/meistbesuchte-webseiten-weltweit-im-november-2009/

Facebook, Google, Anti-Terror-Kampf – viele Fronten für den ...  - [ Translate this page ]

Andererseits boomen soziale Netzwerke: Hunderte Millionen von ... Dabei hat sie sperrige Gegner: Das derzeit erfolgreichste soziale Internet-Netzwerk Facebook verfügt inzwischen über Informationen von mehr als 400 Millionen Mitgliedern. ... Erst unlängst stoppten sie die Praxis, dass ihre "Street ...
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4517&Alias=wzo&cob=496169&Page14787=1

http://www.youtube.com/watch?v=qWjuzF3wNuI

 

Gewohnheiten und Einstellungen erfolgreicher Online-Unternehmer,

Wir alle haben ein persönliches finanzielles Verhaltensmuster, welches tief in unserem Unterbewusstsein verankert ist, und es ist dieses Verhaltensmuster – mehr als alles andere – welches unser finanzielles Leben bestimmt. Sie können praktisch alles über Marketing, Verkauf, Verhandlungsmethoden, Outsourcing, Joint Venture und Web 2.0 wissen, doch wenn Ihr finanzielles Verhaltensmuster nicht auf Erfolg ausgerichtet ist, werden Sie sich schwer tun mit dem Geld verdienen im Internet. Die gute Nachricht ist:

Sie können Ihr finanzielles Verhaltensmuster verändern. Bei manchen mag es länger dauern als bei anderen. Fakt ist jedoch: das Gewohnheiten und Einstellungen lassen sich beeinflussen. Ich weiß, dass viele Geschäftsleute diese Thesen für psychologischen Firlefanz halten, doch aus über 20 Jahren  Seminar-Arbeit an japanischen Universitäten, sowie in meinen eigenen Ausbildungszentrum (ob On-oder Off-Line) kann ich Ihnen mit gutem Gewissen sagen, dass dem tatsächlich so ist.

*Stellen Sie sich selbst einmal folgende Frage: "können andere Menschen den nutzen erkennen,den ich zu geben in der Lage bereit bin,oder bin ich für sie zu kompliziert?"
 
Je einfacher und verständlicher die Frucht ist, die ich hervorbringe,und je leichter der Laie erkennen kann,was er davon hat,dass ich mich in ihn investiere, umso
attraktiver bin ich für ihn. Denn genau darin, nämlich in der EINFACHHEIT liegt die gesamte POWER IHRES ERFOLGS!
 
Habe aus diesem Grunde eine Online-System erstellt,welche sich "NINJA-SAMURAI-METHODE" nennt, mit welcher jeder Online-Marketer, auf einfache Art und Weise in der Lage ist, ein VIELFACHES MEHR aus seinem bestehenden Online-Geschäft herauszuholen vermag, als je zuvor. Als Grundbausteine verwende ich hierfür herkömmliche innovative Online-Tools,welche im übrigen auch alle anderen oben genannten Infoprodukt-Marketer, die ich sehr schätze und auch jederzeit gerne weiter empfehlen würde, verwenden. Das Hauptmermal zwischen meiner Methode, die in Deutschland bisher noch niemand kennt, liegt jedoch in der Kombination, als auch in der Verlinkung, der einzelnen Module. Ausserdem habe ich ein Affiliate-System mit eingebaut,welches von der Thematik her, als auch vom seinem unanfechbaren Mehrwehrt für den Kunden, einzigartig und somit konkurenzlos auf dem europäischen Markt ist.  
 
Ich werde das besagte Online-System einer begrenzten Anzahl von Marketern Kostenlos zur Verfuegung stellen,sowie ein groesseres Online-Projekt zwischen japanischen und deutschsprachigen Marketern durchfuehren.  
 
Falls Sie mehr darüber erfahren moechten,koennen Sie sich gerne kostenlos in mein Consulting-Netzwerk > http://vude.de/Samurai/GRATIS-INFO-ZUM-SOZIALSTEN-SOZIAL-NETZWERK/
 
 eintragen, denn hier werde ich mich dann im Rahmen eines Privat-Coachings umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen. 
 
Selbstverstaendlich stehe ich Ihnen jederzeit auch gerne per Skype: chokoangel   oder E-Mail: klaus@career-ltd.com zu Ihrer  Verfuegung.
 
 
Bedanke mich recht herzlich fuer Ihre Aufmerksamkeit und verbleibe bis auf weiteres,
mit freundlichen Gruessen,
 
 Klaus Willand         
       (chief executive officer) 
 
    CAREER Co.,Ltd
GooLux International Business
Development & Education Center
 
Kachimachi building 2F 1-8-3,Kachimachi
Matsuyama-city,Ehime-Prefecture,
790-0801 Japan
   
 
 
 
 
 
 
 

 

 Einige der erfolgreichsten Internetmarketer:

Heiko Häusler:  http://www.heikohaeusler.com/          Daniel Dirks:  http://www.danieldirks.com/           Raimond Meyer:  http://de-de.facebook.com/raimond.meyer         

  Mike Niesen: http://twitter.com/mikeniesen              Frank Bauer: http://frankbauer.name/about         Tobias Knoof: http://www.facebook.com/tobiasknoof

Sven Kaven: http://twitter.com/svenkaven  Carsten Stolle: http://www.facebook.com/carsten.stolle      Dennis Koray : http://ja-jp.facebook.com/dennis.koray

Mario Schneider: http://www.web20-traffic-system.de/

Über Tobias Knoof - Gründer von Digitale-Infoprodukte.de

Tobias Knoof, Baujahr 77, ist erfolgreicher Internet-Marketer sowie Unternehmer und Gründer verschiedener Internet Start-Ups wie beispielsweise der Lernplattform Superlearn.de.

Er war Traffic Marketing-Manager bei Yopi.de, einem der größten Preisvergleicher im deutschsprachigen Raum, und Initiator zahlreicher Joint-Venture Projekte wie Digitale-Infoprodukte.de.Sein Interesse gilt dem Aufbau und der Entwicklung der Infomarketing-Szene in Deutschland und er beschäftigt sich seit Jahren mit der Erstellung, dem Aufbau und Vertrieb digitaler Informationsprodukte im Internet.

Folgender höchst interessante Kongress wurde von Traffic Marketing-Manager vor kurzem ins Leben gerufen:
 
Internet Marketing Kongress Stuttgart
 
 
Carsten Stolle und Sven Kaven haben ein Vorabendvideo erstellt, in welchem Sie ganz kurz auf Ihre zu präsentierenden Themen eingehen. http://svenkaven.com
 
 
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Im Visier von Facebook: Das Ende der Privatheit (MONITOR -TV-REPORTAGE)  (INTERNET-NETWORK-MARKETING) Verfasst: Montag, den 07. Juni 2010 15:55

Der Siegeszug von Facebook scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein: 400 Millionen Menschen sind weltweit dabei, fast zehn Millionen allein in Deutschland. Dabei sammelt das soziale Netzwerk auch fleißig sensible Daten von Nicht-Mitgliedern. Daten, die gespeichert und mit anderen Quellen abgeglichen werden. Heraus kommen auch genaue Profile von Menschen, die bewusst mit Facebook nichts zu tun haben möchten. Betroffene fühlen sich durchleuchtet. Datenschützer schlagen Alarm, sind aber letztlich machtlos gegenüber dem US-Konzern.

Es nennt sich "Coaloo" und  ist eine Revolution im sozialen online Netzwerken. Coaloo spendet bis zu 20% seines Gewinns an wohltätige Einrichtungen und Hilfsorganisationen, die Du mit
auswählen kannst.
Bei Coaloo findest Du alles, was Dir bei Deinem bisherigen Netzwerken geboten wird.
.Vom sozialen Netzwerken, Nachrichten, sinnvolle Communities, Ideen Brainstorming, Mitglieder Projekte, Suchmaschinen, Messaging, Dein eigener Webshop und vieles mehr.
Coaloo ist aktuell in der Vorbereitungsphase (Pre-launch).
Ab dem 01.07.2010 wird Coaloo voraussichtlich offiziell beginnen.
Es gibt hierbei die Möglichkeit als kostenfreies Mitglied als auch
als kostenpflichtiges Mitglied mit besonderen Zusatzleistungen
mitzuwirken. Jedoch jedes Mitglied, welches sich noch bis zum
30.06.2010 vorregistriert, erhält für ein ganzes Jahr lang
alle Leistungen kostenfrei, und wird geführt,wie wenn man
ein zahlendes Mitglied wäre. 
 
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Sehr interessanter Bericht von Norbert Bartl (Leben im Ausland) Die Ratten verlassen das sinkende...  (Ein in Japan lebender Deutscher) Verfasst: Freitag, den 04. Juni 2010 20:49

 
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

zuerst Koch und jetzt Köhler: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff! Ich hoffe, Sie deuten diese Anzeichen richtig.
Oder wollen Sie am Ende einer von denen sein, die auf Deck noch Musik machen, während die Titanic schon fast
untergegangen ist?

Angeblich war Köhler ein unbequemer Präsident. Und ein beliebter Politiker. Ich denke, wirklich unbequem war er nicht.
Was die Sympathie der Menschen betrifft, falls es diese gab, so beruhte sie nicht auf Gegenseitigkeit. Mit seiner Flucht
aus dem Amt hat er gezeigt, dass ihm Deutschland und die Deutschen so egal wie nur sonstwas sind. Mit seiner
Begründung sagte er uns obendrein, für wie verblödet er uns alle schon hält.

Das gleiche gilt freilich auch für die Erklärungsversuche der linientreuen Systempresse, ganz egal aus welcher Ecke.
»Null-Bock-Horst« nannte ihn die Süddeutsche, »Horst Lübke« der Spiegel. Ein ungrechter Vergleich, finde ich. Lübke
hatte wenigstens Unterhaltungswert. Erinnern Sie sich noch an diesen Meister des unfreiwilligen Humors? Bei einem
Staatsbesuch in Liberia soll er die Menschen mit den Worten begrüsst haben: »Meine Damen und Herren, liebe Neger....«

»Bild«, meistgelesene Zeitung der Deutschen, stellt Köhlers Flucht aus dem Amt als Verzweiflungstat eines Mannes hin,
der fallen gelassen wurde. Um den es einsam geworden sei. Was für ein Unsinn! Eine Zeitung, die ihre Leser mit solchem
Schwachsinn abspeist, muss sich nicht wundern, wenn ihr die Leser in Scharen davon laufen wie »Bild«, die in den letzten
10 Jahren fast eine Million Käufer verlor.

Ich denke, Köhlers Motive liegen eher in einem Bereich, der für die üblichen deutschen Qualitätsmedien tabu ist:

–– Auf Deutschland und die Deutschen wird in den nächsten Monaten noch mancher Hammer zukommen. Sowohl Koch
als auch Köhler wollen da nicht als Mitschuldige gelten. Bei Köhler funktioniert das allerdings nicht. Er hatte es ja in der
Hand, das Schlimmste zu verhindern. Er hätte nur seine Unterschrift nicht unter das Rettungspaket setzen dürfen, dann
wäre er als Präsident mit Courage in die Geschichte eingegangen. Was aber tat er? Seine letzte Amtshandlung war die
Unterschrift unter das Milliardengeschenk an die Banken. Laut Kopp ein Verrat an den Deutschen, der Köhler einen
Ehrenplatz auf dem Müllhaufen der Geschichte sichert.

–– Köhlers Fahnenflucht war ein Frontalangriff auf Kanzlerin Merkel. Deren Politik gefiel ihm angeblich immer weniger.
So schlimm kann es aber nicht gewesen sein. Er hätte ja nur sein Okay nicht dazu geben müssen.

–– Köhlers echter Grund, den Krempel hinzuschmeissen, dürfte  der gleiche sein, der schon seinerzeit Schröder bewog,
Damals die Wahl vorzuziehen: Beide wollten raus aus ihren lästigen Ämtern, weil sie in Wirklichkeit schon einen viel
besseren Job in Aussicht hatten. Bei Kopp sieht man Köhler künftig als Regierungsberater in Washington oder Peking.

Für mich klingt die Version von Kopp-Autor Wang Xin Long vernünftig:

»Köhler hat Deutschland im Zug der Finanzkrise im Sinn der Eurokraten abgewickelt und dem internationalen Kapital
üppige Zinspakete hinterher geworfen. Er tritt ab, weil er an anderer Stelle dringender gebraucht wird: in den USA und in
China, um Washington und Peking bei der Verstaatlichung der industriellen Vermögen Chinas als Berater und
Kontaktgeber behilflich zu sein«.

Das würde auch erklären, warum die deutschen »Qualitätsjournalisten« Köhlers China-Besuch vor dem Afghanistan-
Besuch praktisch verschweigen mussten: Es durfte kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen Köhlers Reise und
Chinas Deals mit den USA. Der Verdacht drängt sich auf, dass Köhler in Peking Lobbyarbeit für die USA erledigte, während
der deutsche Steuerzahler seine Reisekosten zahlte. Die deutsche Industrie sei jedenfalls bei den Milliarden-Investitionen
der Chinesen leer ausgegangen.

Köhlers Begründung für seine Flucht ist absurd. Schlimmer noch, er macht sich nicht mal die Mühe, sich eine glaubhafte
Lüge auszudenken. Tatsache ist, er ist früher schon viel härter kritisiert worden. Kritik prallt an ihm ab wie an Teflon. Für
Autor Udo Ulfkotte ist der Grund für diese Fahnenflucht klar: Köhler weiß, was auf die Deutschen zukommt!


Ich denke, Sie wissen, was das für Sie heisst, wenn Sie die Sache nicht mit ausbaden wollen. Nein, einen Beraterjob in
Washington oder Peking kann ich Ihnen in »Leben im Ausland« leider nicht anbieten. Dafür aber eine ganze Menge
anderer interessanter Alternativen, wenn Sie sich nicht länger von Frau Merkel für dumm verkaufen und zur Kasse bitten
lassen wollen. Dazu gleich mehr. Denn es gibt ja noch eine, wenn auch für den Bürger eher zweitrangige Frage: Wer soll
Köhlers Job eigentlich jetzt machen?

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INTERNET-KAMPAGNE GEGEN URSULA VON DER LEYEN:
BEKAM FRAU MERKEL KALTE FÜSSE?
WELCHER POLITIKER GEWINNT DIESMAL DEN JACKPOT?
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Wenn Deutschland eine Demokratie wäre, dann würden die Menschen im Land den Präsidenten wählen. Wenn
Deutschland ein normales Land wäre, dann wäre der Posten des Präsidenten ein wichtiges Amt, was es ja in vielen
Ländern ist. In Deutschland dagegen entschloss man sich nach dem Krieg, dass man lieber einen machtlosen
Pausenclown und Grüss-Gott-August zum Präsidenten haben wollte, der dem Kanzler die unwichtigen Staatsbesucher vom
Hals hält und alles, was man ihm hinlegt, unterschreibt ohne es zu lesen.

So wurde das Amt des Präsidenten zum Jackpot für ausrangierte Politiker. Gut bezahlt ist der Job natürlich.  Wer den
Jackpot kriegt, macht die Politik unter sich aus. Das Volk würde dabei nur stören. Der Gewinner hat dankbar zu sein und
wird zum Hofnarren für seine Schöpfer. Seit durch die EU in Brüssel unzählige neue Möglichkeiten geschaffen wurden,
um Politiker zu versorgen und ruhigzustellen, darf auch ab und zu mal ein politisch korrekter Seiteneinsteiger den
fürstlich bezahlten Pausenclown spielen.

Wissen Sie, wen Deutschlands Wähler gern als Präsidentin sehen würden?

Ans Licht brachte dies eine Umfrage der Bildzeitung. Das Resultat ist dem Blatt inzwischen so peinlich, weil unpassend,
dass die Umfrage auf der Webseite nicht mehr zu finden ist. Nein, Ursula von der Leyen wollen die Deutschen, oder
zumindest die Bild-Leser, nicht haben. Die bekam nur so um die 14 Prozent. Mit weitem Abstand von fast 35 Prozent an der
Spitze lag Margot Kässmann, die frühere evangelische Bischöfin.

Warum Frau Kässmann?

Sorgen etwa 2,5 Promille am Steuer für Volksnähe? Hat sich die Frau durch ihren schnellen Rücktritt sympathisch
gemacht? Oder  stimmten die Menschen nur deshalb für sie, weil Frau Kässmann die einzige Nicht-Politikerin unter
den vorgeschlagenen Kandidaten war? Wie auch immer, Sie wird es nicht werden. Als Vorschlag der SPD hat sie keine
Chance.


Die Alternativen?

Ursula von der Leyen kommt im Fernsehen gut rüber und wirkt sympathisch. Sie arbeitet absolut professionell,
karrieretechnisch gesehen. Sie spannt sogar ihre Kinderschar vor den Werbekarren ihrer Politlaufbahn. Nach der Wahl,
beim Minister-Roulette, beteuerte sie ihre Leidenschaft für die Familie und buhlte hintenrum um wichtigere Ämter.

Sie weigerte sich, wirklich etwas gegen Kinderpornographie zu unternehmen, weil sie das Thema zur Einführung einer
Internet-Zensur brauchte. Sie ist eine begnadete Heuchlerin und Zynikerin. Das sind Qualitäten, die sie eigentlich zur ersten
Wahl für den Präsidentenjob machen. Ein paar Tage sah es so aus, als würde sie es werden. Es wäre ja gar nicht schlecht,
dann könnte sie wenigstens als Ministerin keinen Unsinn mehr anstellen.

Inzwischen ist von Christian Wulff die Rede. Vielleicht hat Frau Merkel doch kalte Füsse bekommen. Im Internet wurde
nämlich eine heftige Kampagne gegen Frau Leyen in Gang gesetzt (Geben Sie mal in eine Suchmaschine »Leyen Not my President« ein). Internet-Leser sind schliesslich auch Wähler, weiss Frau Merkel, und wie man sieht, mit besserem
Gedächtnis.


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LEBEN IM AUSLAND: DAS LESEN SIE
IN DER AKTUELLEN AUSGABE
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Sie müssen kein Prophet sein, um zu ahnen, dass die Menschen in Deutschland vor einer düsteren Zukunft stehen.
Ändern können Sie daran nichts. Aber Ihre eigene Zukunft, die haben Sie in der Hand! Was können Sie tun?

Ich denke, wenn Sie sich der Kontrolle und Enteignung durch Ihre Regierung entziehen wollen, müssen Sie es machen wie
die grossen Konzerne. Die sind in vielen Ländern zuhause und nehmen sich von jedem Standort das Beste mit. Wo die
Steuern hoch sind, machen sie Verluste und kassieren Subventionen. Wo Arbeitskraft billig ist, lassen Sie produzieren, und
ihre Gewinne verlagern sie dorthin, wo sie kaum Steuern zahlen.

Dieses Prinzip funktioniert auch für jeden Einzelnen von uns. Sie brauchen einen internationalen Lebensstil und möglichst
ein ortsunabhängiges Einkommen. Ein Geschäft aus dem Aktenkoffer. Sie brauchen ein paar Konten in verschiedenen
Ländern, um Ihr Erspartes vor willkürlichen Zugriff zu schützen. Und Sie sollten Ihr Geld so anlegen, dass Sie vor bösen
Überraschungen sicher sind. Antworten auf alle diese Fragen finden Sie in »Leben im Ausland«. In der aktuellen Ausgabe
lesen Sie...

–– Wie Sie Ihr Konto im Ausland per Post eröffnen
–– Wo Sie für wenig Geld friedlich und unbelästigt an der Sonne leben
–– Wie Sie nicht zum Opfer von Finanzkrise, Banken und Merkels Steuern werden
–– Hintergründe und Fakten, die Ihnen Tagesschau und Tageszeitung verschweigen
–– Zwei beliebte Länder für Auswanderer

Lesen Sie in
»Leben im Ausland« und handeln Sie danach:

–– Unabhängig leben:
Eine Familie aus Norddeutschland lebt als Selbstversorger in einem sonnigen, friedlichen Land.
Sie suchen noch einige Gleichgesinnte, die in der Natur wohnen und ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen wollen.
Wäre das eventuell was für Sie?

–– Malaysia: Jobs und Immobilien in einem der besten Länder Asiens für Ausländer. 4.000 Firmen aus 50 Ländern bieten
Arbeit in allen Branchen, hier erfahren Sie, wo Sie mit der Suche beginnen. Ausserdem: Die besten Branchen, wenn Sie
sich in Malaysia selbstständig machen. Ihr preiswerter Start im Einzelhandel in Kuala Lumpur.

–– Offshore Banking: Geldexperte Gerhard Kurtz nennt Ihnen 4 solide, konkrete Adressen, wo Sie Ihr Konto im Ausland
auf dem Postweg eröffnen

–– Private Insolvenz? Dieser Mann sagt Ihnen, wie Sie nach nur 3 (!!!) Monaten wieder schuldenfrei sind!

–– Polen: Je mehr die Krise um sich greift, desto interessanter wird unser Nachbar im Osten. Hier gibt es keine Krise. Hier
muss der Steuerzahler keine Banken retten. Hier macht die Regierung nicht bei Betrügereien wie der Schweinegrippe mit.
Jetzt fragen sich die Polen: Bekam der Präsident jetzt die Quittung für seine Ausmüpfigkeit? Was steckt wirklich hinter dem
Flugzeug-Absturz? Die Menschen in Polen glauben kein Wort von dem Unfall. Sie fordern Aufklärung!

–– Costa Rica: Nicht überall in der »Schweiz Mittelamerikas« gibt es Tourismus und Bauboom. Lesen Sie hier, in welchen
Regionen Sie noch für sehr wenig Geld in Ruhe ohne Touristenrummel leben.

–– Geldanlage: Mit diesem Wert profitieren Sie vom Wachstumsmarkt Afrika und seinem riesigen Reichtum an Rohstoffen

–– Finanzkrise: Wer soll noch einer Regierung trauen, die lauthals gegen Spekulanten wettert und gleichzeitig hintenrum
die dümmsten aller Spekulanten mit dem Geld der Steuerzahler rettet? Diesen Ausweg lesen Sie sicher nicht zum ersten
Mal – aber haben Sie auch wirklich danach gehandelt?

–– Schleichende Diktatur: Funktioniert es noch, einfach nicht aufzufallen und unter dem Radar zu bleiben? Oder machen
wir uns bald schon dadurch verdächtig? Wird die Regierung demnächst von uns verlangen, dass wir regelmässig unsere
Unschuld beweisen? Wird es allmählich Zeit, vom Sofa aufzustehen? Lesen Sie diese ungewöhnliche Analyse der Lage in
Deutschland und Europa und entscheiden Sie selbst: Ist der Zeitpunkt schon gekommen, an der das Grundgesetz vom
Bürger aktiven Widerstand gegen die Regierung fordert? Und falls ja – was können und sollten wir jetzt alle tun?

Sichern Sie sich jetzt Ihre aktuelle Ausgabe – oder Ihr preiswertes Jahresabo, falls Sie noch kein Leser sind. Klicken Sie
bitte hier:
  www.coin-sl.com/ausland

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
bei Ihren Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Vorsicht in den nächsten Wochen, denn da beherrscht wieder mal das Thema Fussball die Schlagzeilen. Da hat sogar
die Krise erstmal Pause. Trotzdem sollten Sie nicht ganz abschalten, denn oft nutzen Politiker diese Auszeit, um weitgehend
unbeachtet allerlei unbeliebte Massnahmen durchzusetzen. Bleiben Sie wachsam! Sollten Sie zu den hartgesottenen
Fussballfans gehören, hier eine Empfehlung, um die mich Leser Bernd G. bat: »Wir wollen gern das Sommermärchen von
2006 wiederholen! Sichern Sie sich dazu unseren WM-Button als Zeichen, dass Sie dazu gehören!« Ob Sie damit der
deutschen Mannschaft zu Titel verhelfen, kann ich Ihnen nicht garantieren, aber wenn Sie Lust haben, schauen Sie mal rein
unter
  www.fan-artikel-fussball.de

PPS:
Wie immer bitte ich Sie um Hilfe, um meinen Brief »Leben im Ausland« bekannter zu machen. Sollten Sie Freunde,
Bekannte oder Kollegen haben, die solche Theman interessieren, schicken Sie Ihnen bitte den Brief weiter.
Herzlichen Dank!!!


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Wollen Sie nicht endlich raus aus Ihrer Tretmühle?
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